Oö: Friedenslichtaktion zu Gunsten der Oö Kinderkrebshilfe

Weilbach (Oö): Zahlreiche Weilbacherinnen und Weilbacher kamen am 24. Dezember 2013 ins Feuerwehrhaus Weilbach um sich das „Heilige Licht aus Bethlehem“ abzuholen.
Dabei bestand auch dieses Jahr wieder die Möglichkeit für krebskranke Kinder in Oberösterreich zu spenden. Unser Partner der sich genau diesen Kindern annimmt,ist wie schon in den letzten Jahren die Oö. Kinder-Krebs-Hilfe. Sie hilft in unserem Bundesland schnell und unbürokratisch! Es freut uns sehr bekannt geben zu dürfen, das die gesammelten Spenden in der Höhe von 650 Eurowieder zu 100 Prozent der Oö. Kinder-Krebs-Hilfe zu Gute kommen werden.

Die Obfrau Agnes Stark über die Ziele und Aufgaben der Oö. Kinderkrebshilfe:
Alleine in Oberösterreich erkranken rund 40 Kinder im Jahr an Krebs. Die Diagnose „Krebs“ verändert schlagartig und völlig unvorbereitet das bisherige Leben der Kinder und ihrer Familien. Diese Situation veranlasste uns -eine Gruppe von betroffenen Eltern -im Mai 1988 den Verein „OÖ. Kinder-Krebs-Hilfe“ zu gründen. Unser vorrangiges Ziel war -und ist es nach wie vor! -Betroffenen mit Rat UND Tat zur Seite zu stehen. Alle Vorstandsmitglieder stellen ihre Dienste unentgeltlich und ehrenamtlich für die krebskranken Kinder und deren Eltern zu Verfügung.
Konkrete Aufgaben sind:
Hilfestellung in seelischen und sozialen Angelegenheiten, Hilfestellung bei Behördenwegen, Beratung über gesetzliche Unterstützungen, Übernahme von Zusatzkosten bei den Mutter-Kind-Einheiten, Sonderverpflegung im Krankenhaus, finanzielle Unterstützung für Haus-und NachhilfelehrerInnen, Erholungsaufenthalte nach Intensivtherapien, finanzielle Zuwendung bei Härtefällen, Zuschüsse für Medikamente, Kostenbeteiligung bei Auslandstherapien, Kontaktpersonen, die betroffenen Familien mit Rat und Hilfe zur Seite stehen, regelmäßige Sprechstunden für betroffene Eltern im, Elternzentrum von Montag –Freitag, monatliche Elterngesprächsrunden, Zusammenarbeit mit den ÄrztInnen den onkologischen Abteilungen, Finanzierung des ECDL (europäischer Computer-Führerschein) für das krebskranke Kind, Unterstützung von Forschungsarbeiten, Öffentlichkeitsarbeit über Probleme der Familien mit einem krebskranken Kind, Elternwohnung beim Spital, Seminar für verwaiste Eltern, Besuch der Schulklasse des krebskranken Kindes, uvm.
