Stmk: Weitere Witterungseinsätze im Bezirk Deutschlandsberg
Deutschlandsberg (Stmk): Ergänzend zu den bereits veröffentlichten Infos aus dem Bezirk Deutschlandsberg seit 10.10 Uhr des 2.2.2014 im Bereichsfeuerwehrverband Deutschlandsberg (Stand: 19.00 Uhr des 3. Feber 2014):
• weitere 124 Alarmierungen zu Baumbergungen
• zwei Alarmierungen zu Fahrzeugbergungen
-> macht seit Donnerstag insgesamt 226 (!) Einsätze.

55 von 69 Feuerwehren des Bezirkes Deutschlandsberg waren bis dato seit Donnerstag, in den meisten Fällen mehrfach, im Einsatz. Neben verlegten Straßen stürzten Bäume auch auf Häuser und auf Stromleitungen bzw. mussten von den Einsatzkräften entfernt werden.
Die Schneefälle und der gefrierende Regen der vergangenen Tage sorgten einmal mehr für Dauereinsätze im Bezirk Deutschlandsberg. Bereits die ganze Woche kam es vermehrt zu Fahrzeugbergungen und Einsätzen, bei denen Straßen von umgestürzten Bäumen geräumt werden mussten. Seit Samstag stehen die Feuerwehren im Bezirk ununterbrochen im Einsatz.
Waren es zunächst noch zahlreiche Fahrzeugbergungen nach Unfällen aufgrund der glatten Fahrbahnen, so verschob sich der Einsatzschwerpunkt am Samstag und Sonntag hin zu umgestürzten Bäumen. Am Donnerstag galt es insgesamt zehn Fahrzeugbergungen zu bewältigen, eine Feuerwehr rückte zu einem umgestürzten Baum aus. Am Freitag waren es neun Fahrzeugbergungen und sieben umgestürzte Bäume.
Richtig los ging es dann ab Samstag, bereits in den frühen Morgenstunden.
An diesem Tag galt es insgesamt 42 Einsätze für die freiwilligen Einsatzkräfte zu bewältigen. Davon waren abermals zehn Einsätze nach Verkehrsunfällen und bei Fahrzeugbergungen und 32 umgestürzte Bäume. Die ganze Nacht über und am Sonntag ging es in dieser Tonart weiter. Mit Stand 10.10 Uhr am Sonntag waren die Feuerwehren bereits zu drei Fahrzeugbergungen und 28 mal zum Entfernen umgestürzter Bäume an diesem Tag ausgerückt.
Bis zu diesem Zeitpunkt standen seit Donnerstag 41 von 69 Feuerwehren des Bereichsfeuerwehrverbandes bei 100 Einsätzen mit rund 1100 Kameradinnen und Kameraden im Einsatz.
