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Bayern: Toter bei Autounfall und Feuerwehrmann als Kranführer

München (Bayern): Bei einem Verkehrsunfall wurde auf der Autobahn München-Garmisch-Partenkirchen ein etwa 50 Jahre alter Mann getötet. Er war mit seinem Ford Fiesta in Richtung …

… München unterwegs. Aus bisher noch nicht geklärten Umständen kam sein Auto im Baustellenbereich kurz vor der Stadtgrenze nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte nach etwa 100 Metern gegen eine Baumgruppe. Ein Lkw-Fahrer bemerkte gegen 8 Uhr des 28. Juli 2014 den verunglückten Pkw und wählte den Notruf. Bei Ankunft von Polizei, der Berufsfeuerwehr München und Feuerwehren aus dem Landkreis Starnberg war der Mann in seinem Auto eingeschlossen. Einsatzkräfte der Feuerwache Sendling konnten den Mann aus dem Pkw befreien. Die eingeleiteten Wiederbelebungsmaßnahmen zeigten keinen Erfolg und mussten erfolglos abgebrochen werden. Zu welchem Zeitpunkt und unter welchem Umständen sich der Unfall ereignete, versucht die Verkehrspolizeiinspektion Weilheim zu klären.

Kranführer abgestürzt: Ein 30-jähriger Mann ist am Morgen des 28. Juli 2014 auf einer Baustelle abgestürzt. Der Arbeiter fiel auf Höhe
des zweiten Stocks rund drei Meter in die Tiefe. Das Gebäude wird zur Zeit kernsaniert. Nach der notfallmedizinischen Erstversorgung durch den Feuerwehr-Notarzt Mitte musste der Patient nach unten gebracht werden. Dazu wurde eine Spezialtrage nachgefordert, in die man den Verunglückten lagern konnte. Da es sich bei dem 30-Jährigen aber um den Kranführer handelte und kein anderer Arbeiter die Steuerung übernehmen konnte, sprang ein sachkundiger Feuerwehrmann ein, der über die entsprechenden Kenntnisse verfügt. Er steuerte den Kran mit dem Patienten zu Boden. Der Kranführer verletzte sich durch den Sturz am linken Oberarm. Er kam in eine Klinik.

Berufsfeuerwehr Muenchen

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