Deutschland: Reanimation nach Lkw-Unfall und tödlicher Verkehrsunfall in Hamburg
Hamburg (Deutschland): Vermutlich infolge eines Herzinfarktes des Fahrers eines Lkw ist dieser am Morgen des 25. August 2014 von der Straße abgekommen und in den Graben gerutscht. Nach eingeleiteter Reanimation …
… wurde dieser notarztbegleitet in ein Krankenhaus befördert. Der Lkw hat einen Stromverteilerkasten beschädigt, der von Vattenfall stromlos geschaltet wurde. Ein auf die Fahrerkabine gestürzter Baum wurde durch Feuerwehrkräfte entfernt. Zunächst sollte der LKW durch eine Bergefirma in den Abendstunden geborgen werden, auf Grund der Verkehrslage musste jedoch eine sofortige Bergung erfolgen, die durch Feuerwehrkräfte unterstützt wurde.
Tödlicher Unfall am Abend: Die Feuerwehr wurde durch die Polizei über einen Verkehrsunfall informiert und ein RTW angefordert. Noch auf der Anfahrt forderte die Polizei ein Notarzteinsatzfahrzeug nach, da ein Unfallteilnehmer bereits an der Unfallstelle reanimiert wurde. An der Einsatzstelle war, aus unbekanntem Grund, ein Pkw mit einem Lkw kollidiert. Hierbei wurde der Fahrer des Pkw schwer verletzt. Ärzte, die als Passanten den Unfall beobachtet hatten, zogen den 33-jährigen Mann aus dem PKW und begannen mit Reanimationsmaßnahmen, die durch die eintreffenden Feuerwehrkräfte fortgesetzt wurden. Trotz aller Bemühungen konnte nicht verhindert werden, dass der Mann noch an der Einsatzstelle verstarb.
Die Polizei übernahm die Ursachenermittlung.
