Nö: Person nach Unfall auf der A21 im Fahrzeug eingeschlossen
Alland (Nö): In den Abendstunden des 30. Dezember 2014 mussten die Feuerwehren Alland und Klausen-Leopoldsdorf zur Menschenrettung nach einem schweren Verkehrsunfall auf die A21 ausrücken.
Ein Peugeot war aus unbekannter Ursache auf der A21 mit der linken Seite gegen einen Fahrbahnteiler geprallt. Der Pkw kam stark deformiert auf der linken Seite zum Liegen. Bei dem Aufprall wurden die beiden Insassen unbekannten Grades verletzt. Die Beifahrerin konnte sich, auf Grund des Grades ihrer Verletztung nicht aus dem Fahrzeug befreien und hing seitlich im Sicherheitsgurt.

Die ersteintreffende Streife der Autobahnpolizei und eine zufällig vorbeikommende Ärtzin leisteten sofort Erste Hilfe, ein Polizist begab sich in das Fahrzeug und stützte die verletzte Person.

Sofort nach dem Eintreffen der alarmierten Feuerwehren wurde mit der Vorbereitung für die Menschenrettung begonnen. Die Einsatzstelle wurde ausgeleuchtet und das hydraulische Rettungsgerät in Stellung gebracht.

Auf Grund der Schwere der Verletzung der eingeschlossenen Person, enschieden die Rettungskräfte, dass Dach, des seitlich liegenden Pkw, und die Frontscheibe zu entfernen um eine möglichst schonende Rettung durchführen zu können. Nach erfolgter Befreiung der Person, übernahm ein Rettungsteam und ein Notarzt die weitere Versorgung der Verletzten.

Das Unfallwrack wurde händisch auf die Räder gestellt, mittels Seilwinde des Rüstlöschfahrzeuges auf die Fahrbahn zurück gezogen und von der Autobahn entfernt.
