Schweiz: Aufwändige Bergung eines Motorboots in Pfäffikon

PFÄFFIKON (SCHWEIZ): Am Dienstag, 7. Juli 2020, ist kurz vor 17 Uhr ein Motorboot in Pfäffikon in Seenot geraten. Aus bislang ungeklärten Gründen drang Wasser in das Boot ein und es drohte zu sinken. Dem 72-jährigen Bootsführer gelang es, das Motorschiff an eine weniger tiefe Stelle des Zürichsees zu fahren und dort auf Grund zu setzen.

Der Seerettungsdienst Pfäffikon und die Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon erstellten eine Ölsperre, um die Ausbreitung von austretenden Flüssigkeiten zu verhindern. Nebst der Umweltschutz- und Seepolizei des Kantons Schwyz stand auch die Kantonspolizei Zürich mit einem Boot im Einsatz. Für die Bergung des rund 10 Tonnen schweren Motorboots war eine Plattform mit einem Pneukran erforderlich, weshalb diese erst am Mittwochvormittag, 8. Juli 2020, erfolgen konnte. Nebst dem Kran einer zivilen Unternehmung und dem Seerettungsdienst kamen auch Taucher der Kantonspolizei Schwyz zum Einsatz.

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