Oö: Zwei Schwerverletzte bei Pkw-Frontalzusammenstoß auf der B 145 in Regau

REGAU (OÖ): Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurden die Feuerwehr Regau und die FF Rutzenmoos heute kurz vor 16.30 Uhr am 26. November 2020 alarmiert. Auf der B 145 gab es kurz vor der Agerbrücke aus bisher ungeklärter Ursache einen Frontalzusammenstoß von zwei Fahrzeugen.

Ein Fahrzeuglenker war bei unserem Eintreffen noch eingeklemmt. In Zusammenarbeit der beiden Wehren und dem Notarzt wurde der Eingeklemmte, unter Einsatz von hydraulischen Rettungsgeräten, schließlich relativ rasch aus dem Fahrzeug befreit. Danach wurde der Verunglückte vom Notarzt erstversorgt und in das Salzkammergutklinikum Vöcklabruck eingeliefert. Die weiteren Unfallbeteiligten und verletzten Personen wurden vom Roten Kreuz versorgt und ebenfalls ins Klinikum nach Vöcklabruck eingeliefert.

Nach der Personenbergung wurden die beiden Unfallfahrzeuge von einem Abschleppunternehmen weggebracht. Herumliegende Fahrzeugteile wurden von uns weggeräumt und anschließend wurde noch die Fahrbahn gereinigt und Ölbindemittel aufgebracht.

Während des gesamten Einsatzes war die B 145 ab Einfahrt Regau Westkreuzung bis nach Vöcklabruck für den kompletten Verkehr gesperrt. In beiden Fahrtrichtungen wurden lokale Umleitungen von unseren Lotsen eingerichtet.

Freiw. Feuerwehr Regau

Bericht Laumat.at

Ein Frontalzusammenstoß auf der Salzkammergutstraße in Regau (Bezirk Vöcklabruck) hat Donnerstagnachmittag, 26. November 2020, zwei Schwerverletzte gefordert.

Der schwere Unfall zwischen zwei Pkw ereignete sich am späten Donnerstagnachmittag auf der Salzkammergutstraße zwischen Regau und Vöcklabruck, im Gemeindegebiet von Regau. Beide Personen, die die Unfallfahrzeuge gelenkt hatten, erlitten ersten Angaben zufolge schwere Verletzungen. Die Feuerwehr musste eine eingeklemmte Person aus dem Unfallfahrzeug befreien.

Nach der notärztlichen Versorgung der Verletzten führten die Einsatzkräfte der zwei eingesetzten Feuerwehren die Aufräumarbeiten durch. Ein Abschleppunternehmen transportierte die Unfallfahrzeuge ab.

Die Salzkammergutstraße war im Bereich der Unfallstelle rund eineinhalb Stunden für den Verkehr gesperrt.

Laumat.at

Meldung der Polizei

Ein 34-Jähriger aus dem Bezirk Kirchdorf wachte am 11. Jänner 2021 kurz nach 6 Uhr auf, bemerkte sofort starken Brandgeruch in seinem Wohnhaus und stellte einen Brand im Erdgeschoss fest. Der Vater brachte sofort seine drei Kinder im Alter von ein, drei und fünf Jahren aus deren Zimmern ins Freie. Ein weiterer Mitbewohner im ersten Stock des Wohnhauses im Alter von 37 Jahren konnte mit der Hilfe des 34-Jährigen über eine Leiter aus dem Fenster gelangen. Das Obergeschoss befand sich zum Zeitpunkt des Eintreffens der Polizei in Vollbrand. Der Mitbewohner wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in das Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum eingeliefert.

Der Vater und dessen Kinder, die ohne Verletzungen davonkamen, wurden ärztlich untersucht. Die Feuerwehr löschte den Brand – die Ursache konnte bis dato noch nicht geklärt werden. Der Bezirksbrandermittler sowie der Brandsachverständiger führen noch Erhebungen durch.

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