Bayern: Großlogistik des Technischen Hilfswerkes gegen die Pandemie

BAYERN: THW-Einsatzkräfte leisten weiterhin ihren Beitrag gegen die Corona-Pandemie. Das tun sie mit erprobten Fähigkeiten zum Beispiel im Bereich der Logistik. Seit Anfang Oktober 2020 betreibt das THW in Bayern wieder ein Logistikzentrum -diesmal in Penzing- zur Weiterverteilung von Schutzausstattung und Impfzubehör.

Dies geschieht zum einen im Auftrag des Bundes: Schutzausstattung wie z.B. Schutzbrillen, FFP2-Masken, Schutzanzüge, OP-Masken wird von hier aus an Bundesbehörden verteilt. Und auch im Auftrag des Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege: Schnell-Antigentests werden im Logistikzentrum angenommen und für den Transport kommissioniert. Zwei Teams von jeweils elf ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern mit Unterstützung von drei hauptamtlichen Mitarbeitern des THW arbeiten im Logistikzentrum im Zwei-Schicht-Betrieb.

Großlogistik gegen die Pandemie: ein Bild aus dem Logistikzentrum in Bayern.

Weitere THW-Einsatzkräfte kümmern sich um den Transport der Ware an die örtlichen Kreisverwaltungsbehörden. Seit dem 5. Oktober bis heute (27. November 2020) haben THW-Einsatzkräfte ca. 1,14 Mio. Schnell-Antigentests an die Bedarfsträger verteilt. In den kommenden Wochen liegt der Schwerpunkt in dem Logistikmanagement des Impfzubehörs: Spritzen und Kanülen werden für die Versorgung der geplanten Impfzentren im Zulauf sein.

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