D: Heißer Iveco-Kleintransporter auf A 64 → geladene Autos in Sicherheit gebracht

TRIERWEILER (DEUTSCHLAND): Auf der A 64 kurz hinter dem Parkplatz Markusberg brannte am 2. Februar 2021 gegen 12:00 Uhr das Führerhaus von einem Iveco Kleintransporter völlig aus. Zunächst versuchte der 39-jährige Fahrer aus Rumänien das Feuer, das vermutlich aufgrund eines technischen Defektes im Motorraum entstand, mit eigenen Mitteln zu löschen, was aber nicht gelang.

So stand das Führerhaus schon nach kurzer Zeit in Brand. Eine Polizeistreife der Autobahnpolizei Schweich war in der Nähe und sperrte zur Absicherung zunächst die rechte Fahrspur in Fahrtrichtung Hermeskeil. Die auf der Ladefläche transportierten drei Pkw konnte der Fahrer mit Hilfe anderer Autofahrer und der Polizei von der Ladefläche runterfahren bzw. schieben und somit in Sicherheit bringen.

Nachdem die Freiwillige Feuerwehr Newel und Langsur eintraf, musste wegen den Löscharbeiten und der Rauchentwicklung die Richtungsfahrbahn Hermeskeil bis ca. 13 Uhr gesperrt werden. Der Fahrer verletzte sich leicht an der Hand. Es entstand ein Sachschaden von ca. 15.000 Euro. Ob ein Schaden an der Asphaltdecke entstanden ist, muss noch geprüft werden. Im Einsatz war die Freiwillige Feuerwehr Newel und Langsur, die Autobahnmeisterei Schweich und die Autobahnpolizei Schweich.

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