D: Über 12.500 Nachrichten beim Feuerwehr-Twitter-Gewitter 2021

DEUTSCHLAND: Mehr als 12.500 Tweets unter dem Hashtag #112live brachten die Medienaktion „Twittergewitter” am 112-Notruftag, 11. Februar 2021, ganz nach vorne in den Deutschlandtrend des Kurznachrichtendienstes Twitter.

55 Berufsfeuerwehren aus ganz Deutschland, zahlreiche Freiwillige Feuerwehren, Landes- und Kreisfeuerwehrverbände sowie der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) und die Deutsche Jugendfeuerwehr (DJF) informierten über Notruf-Tipps, Wintereinsätze und mehr.

„Normalerweise sind die Feuerwehren vor Ort sehr präsent – nicht nur mit Einsätzen, sondern etwa auch in der Brandschutzerziehung, durch Übungen oder das Wirken von Kinder- und Jugendfeuerwehren sowie zahlreiche Veranstaltungen und Dienste. In Pandemie-Zeiten ist dies durch die nötigen Einschränkungen so nicht möglich. Das Twittergewitter war eine tolle Gelegenheit, den Alltag in der Feuerwehr mitzuerleben!”, erklärt DFV-Vizepräsident Frank Hachemer. Der deutsche Feuerwehrverband (DFV) hatte sich bislang an jedem Twittergewitter beteiligt und allein dieses Mal mehr als 80 neue Follower gewonnen. Für die DJF war es die Premiere: „Wir haben die Aufgaben und Werte der Jugendfeuerwehren vorgestellt, über Brandirrtümer aufgeklärt und das große Netzwerk der Feuerwehren auf Twitter genossen”, berichtet DJF-Bundesjugendleiter Christian Patzelt.

Die Social-Media-Aktion wurde durch das Netzwerk der Pressesprecher der Berufsfeuerwehren in Deutschland organisiert. Jochen Stein, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren in Deutschland (AGBF Bund), resümiert: „Ich freue mich sehr darüber, dass mehr als die Hälfte der Berufsfeuerwehren in Deutschland am 3. Twittergewitter teilgenommen hat. Mit dieser tollen Aktion ist es gelungen, die Vielfalt der Feuerwehr darzustellen – unabhängig von Größe oder Spezialaufgaben. Vielen Dank an alle Menschen, die das durch ihr Engagement ermöglicht haben!”

Beitrag der FF Wels (Oberösterreich) zum Notruftag 112 der deutschen Nachbarn (wenngleich in Österreich die Nummer 122 lautet!!!):

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