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Stmk: Vernetzung zwischen „Florian Leoben“ und der Polizei Leoben

LEOBEN (STMK): Das Vernetzen von Einsatzorganisationen (Feuerwehr, Polizei, etc.) ist eine überaus essenzielle Angelegenheit. Unter diesem Gesichtspunkt fand am 9. Februar 2026 in der Alarmzentrale des Bereichsfeuerwehrverbandes Leoben (BFV Leoben), „Florian Leoben“, ein Vernetzungstreffen mit den Verantwortlichen des Stadt- und Bezirkspolizeikommandos unter der Führung von Oberst Niklas Rebhandl, BA, statt.

Seitens des BFV Leoben nahm der Bereichsfeuerwehrkommandant-Stellvertr., BR Andreas Köck, von der Betriebsfeuerwehr Voest Alpine Stahl Donawitz der Kommandant ABI Gregor Reissner, der Kommandant-Stellvertr. OBI Manuel Razloznik sowie der Sonderbeauftragte der Florianstation, ABI d.V. Andreas Jocher, an diesem Treffen teil.

Die Vernetzungen der Einsatzorganisationen sind ein wesentlicher Faktor für die Sicherheit der Bevölkerung. Durch enge Zusammenarbeit kann die Kooperation in Krisenfällen maßgeblich verbessert, Informationen schneller ausgetauscht und Einsatzkräfte effizienter tätig werden. Reduzierte Reaktionszeiten ermöglichen schnellere Hilfe bei komplexen Einsätzen und sind oft entscheidend für die Rettung von Menschenleben.

ABI d.V. Jocher hielt bei diesem Treffen einen kurzen Vortrag über den Aufbau und die Tätigkeiten in der „Florian-Station“. Im Rahmen der Besichtigung der Alarmzentrale wurden die Alarmierungsmöglichkeiten sowie die Schnittpunkte zwischen Exekutive und der Feuerwehr vorgestellt und anhand eines praktischen Beispiels das Einsatzleitsystem vorgestellt.

Bei einem gemeinsamen Mittagessen wurde noch interessanter und intensiver Wissens- und Erfahrungsaustausch praktiziert. Fazit: eine gelungene Vernetzung, die der Sicherheit der Bevölkerung dient.

Bereichsfeuerwehrverband Leoben

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