Brand

Bayern: Brennender Elektrorollstuhl in Wohnung in München

MÜNCHEN (BAYERN): In der Nacht auf Freitag, 27. März 2026, ist es im Münchner Stadtteil Nymphenburg in der Dantestraße zum Brand eines elektrischen Rollstuhls gekommen.

Gegen halb drei alarmierte eine im Gebäude wohnhafte Person die Feuerwehr und schilderte, dass ihre Wohnung stark verraucht sei und im Treppenhaus ein elektrischer Rollstuhl brenne. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte war der Flur im Erdgeschoss und der angrenzende Treppenraum bis ins zweite Obergeschoss massiv verraucht.

Die Feuerwehr leitete Brandbekämpfung ein. Der Brand war schnell gelöscht. Da eine Erdgeschosswohnung stark verraucht war, begleiteten die Einsatzkräfte eine Person und ihren Hund nach draußen. Im ersten Obergeschoss befand sich eine weitere Person am Fenster. Da für die Person keine Gefahr in der Wohnung bestand, entschied der Einsatzleiter diese dort zu belassen.

Da der überwiegende Teil der Bewohnerinnen und Bewohner in ihren sicheren Wohnungen blieben, konnte eine weitere Rauchausbreitung verhindert werden. Mit mehreren Lüftern entrauchten die Einsatzkräfte die verrauchten Bereiche und kontrollierten alle betroffenen Wohnungen auf Raucheintrag. Abschließend wurde
im Gebäude auf Kohlenstoffmonoxid freigemessen. Die Wohnungen sind weiterhin alle bewohnbar.

Im Verlauf des Einsatzes wurden drei Personen vom Rettungsdienst gesichtet. Sie konnten vor Ort erbleiben. Zur Brandursache und zum entstandenen Sachschaden liegen der Feuerwehr München keine Informationen vor. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.

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