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Tödliche Kollision zwischen Zug und Kleinbus

Der Zusammenstoß einer Garnitur der Linzer Lokalbahn mit einem VW-Bus in Hinzenbach (Bezirk Eferding) hat am Dienstag, dem 28. September 2004, ein Todesopfer gefordert.

Eine 23-jährige Studentin aus Deutschland ist ihren schweren Verletzungen erlegen. Der Bahnübergang ist mit einem Andreaskreuz und zwei Stopp-Tafeln beschildert. Ein Moment der Unachtsamkeit des Kleinbus-Lenkers dürfte zu dem Zusammenstoß geführt haben.

Die acht deutschen Studenten waren auf Exkursion in Oberösterreich. Auf dem Weg nach Traunstein geschah der Unfall. Laut Zeugenaussagen soll der Kleinbus-Lenker bei dem unbeschrankten Bahnübergang die Stopp-Tafel missachtet haben, so Gerald Eichinger, Bezirksgendarmeriekommandant von Eferding. In diesem Moment kam die Linzer Lokalbahn. Der Wagen prallte gegen einen Waggon und wurde von dem Zug zirka 50 Meter weit mitgeschleift. Alle sieben Insassen des Kleinbusses wurden bei dem Unfall schwer verletzt und in die umliegenden Krankenhäuser eingeliefert.

Eine 23-jährige Studentin erlag nur wenig später ihren schwerden Verletzungen. In dem Waggon der Linzer Lokalbahn saßen fünf Fahrgäste, die unverletzt blieben. Ein Rettungshubschrauber, zwei Notarztwagen und mehrere Rettungsfahrzeuge waren an der Unfallstelle.

ORF

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