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Oö: Lenkerin nach Unfall in Linzer Tunnel gestorben

Linz (Oö): Eine Autolenkerin ist nach einem Unfall am Mittwoch, dem 15. Juni 2005, im Linzer Römerbergtunnel gestorben. Der Pkw der 34-jährigen Prokuristin war von einer Zugmaschine erfasst und gegen die Tunnelwand gedrückt worden.

Das teilte die Polizei mit. In der Folge kam es zu Auffahrunfällen, bei denen zwei Personen leicht verletzt wurden. Kurz vor 8.30 Uhr war der 24-jährige Kraftfahrer mit der Zugmaschine, auf deren Anhänger ein Bagger geladen war, Richtung Obere Donaulände unterwegs. Im Römerbergtunnel geriet der Lenker aus vorerst unbekannter Ursache mit dem Fahrzeug ins Schleudern und auf den linken Fahrstreifen, so die Polizei.

Zunächst streifte der Lkw einen entgegenkommenden Pkw und stieß anschließend gegen das Auto der 34-Jährigen. Der Pkw wurde dabei an der Fahrerseite erfasst und gegen die Tunnelwand gedrückt. Die Frau wurde im Wagen eingeklemmt und musste von der Feuerwehr geborgen worden. Sie wurde ins Linzer Allgemeine Krankenhaus eingeliefert, wo sie am frühen Nachmittag ihren schweren Verletzungen erlag.

An allen am Unfall beteiligten Fahrzeugen entstand schwerer Sachschaden. Der Römerbergtunnel war rund zwei Stunden für den Verkehr gesperrt, umfangreiche Staus waren die Folge.

Am Mittwochvormittag hatte sich auch auf der A7 im Tunnel Bindermichl Richtung Nord ein Unfall ereignet. Weitere Staus waren die Folge. Bereits Mittwochfrüh hat es auf der Mühlkreisautobahn bei der Ausfahrt Voest Richtung Süd nach einem Unfall 16 Kilometer Stau gegeben.

ORF Oberösterreich

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