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Kroatien: 1x Bronze und 2x Silber für Oö. Feuerwehrsportwettkampfgruppe

Österreich / Kroatien: Die Feuerwehrsportwettkampfgruppe aus Frankenburg (Oö) kann sich bei der Feuerwehrolympiade 2005 in Varazdin bis Freitag abends, 22. Juli 2005, zwischenzeitlich über 1 Bronze und 2 Silber-Medaillen freuen!

Bei den Internationalen Feuerwehrjugendwettkämpfen in Varazdin/Kroatien haben die Feuerwehr-Sportwettkämpfer aus Oberösterreich, das Team Frankenburg (Bezirk Vöcklabruck)  in der Disziplin „Aufstieg mit der Hakenleiter – Freiwillige Feuerwehren“ bei der Teamwertung einen überraschenden dritten Platz erreicht!
Das Siegespodest teilen sie mit Tschechien und den Team Lausitz/BRD.

Bei dieser Disziplin der Feuerwehr-Sportwettkämpfe müssen mit der Hakenleiter drei Stockwerke erklommen werden, wobei der Anlauf aus 32 Metern erfolgt und die Leiter in voller Geschwindigkeit eingehängt wird. Die besten Feuerwehr-Sportwettkämpfer (Favoriten sind die Teams ehemaliger Ostblockstaaten bzw. aus den einstigen DDR-Gebieten Deutschlands) schaffen diese schwierige Aufgabe in knapp 14 Sekunden!

Doch auch die Zeiten der Oberösterreicher können sich im internationalen Vergleich sehen lassen: Die schnellste Aufstiegszeit der österreichischen Teilnehmer erzielte Christian Huber, Team Frankenburg/Oberösterreich, mit 16,04 Sekunden! Bei der Mannschaftswertung werden die sechs Gruppenbesten jedes Teams berücksichtigt.

Bei den Internationalen Feuerwehrjugendwettkämpfen in Varazdin/Kroatien hat das Feuerwehr-Sportwettkämpferteam aus Frankenburg/Oberösterreich (Bezirk Vöcklabruck), einen zweiten Erfolg landen können. Nach Bronze in der Disziplin „100 Meter Hindernislauf – Freiwillige Feuerwehren“ hat die Gruppe in der Mannschaftswertung des 100 Meter-Hindernislaufs den sensationellen zweiten Platz belegt!
Platz eins ging an das tschechische Team, Platz drei belegt Lausitz/BRD.

Beim 100 Meter Hindernislauf muss eine Wand überklettert und ein Schwebebalken überwunden werden. Während die Wettkämpfer über den schmalen Balken sprinten, entrollen sie zwei Schläuche. Die Schläuche müssen dann im vollen Lauf zusammengekuppelt und an einen Verteiler und an ein Strahlrohr angeschlossen werden. Mit gekuppelter Schlauchleitung durchlaufen die Wettkämpfer mit dem Strahlrohr die Ziellinie.

Nicht zu schlagen waren bei diesem Bewerb die Tschechen. Deren schnellste Läufer bewältigten die schwierige Disziplin in 16,55 Sekunden.

Doch auch die Zeiten der Oberösterreicher können sich im internationalen Vergleich sehen lassen: Die schnellste Laufzeit der österreichischen Teilnehmer erzielte Anton Gasselsberger, Team Frankenburg/Oberösterreich, mit 18,05 Sekunden. In der Einzelwertung erreichte er damit als bestplatzierter Österreicher Platz 13.

Bei der Mannschaftswertung werden die sechs Gruppenbesten jedes Teams berücksichtigt, daraus ergibt sich eine Gruppenzeit.

Eine weitere Silbermedaille gab es noch am späteren Nachmittag des 22. Juli 2005 in der Disziplin 4×100 Meter Hindernislauf!

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