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Schweiz: Kind stirbt bei Brand – Rest der Familie gerettet

Herisau (Schweiz): Ein dreijähriges Mädchen ist beim Brand eines Wohnhauses in Herisau gestorben. Die Feuerwehr konnte das Kind nur noch tot bergen.

Die Eltern und ein Säugling mussten nach dem Brand mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen ins Spital gebracht werden. Sie konnten inzwischen entlassen werden.

Die Mutter des Kindes hatten die Feuerwehrleute nach de Brandausbruch in der Nacht zum Dienstag, dem 15. November 2005, in Sicherheit bringen können. Der Vater konnte sich mit dem zweiten Kind, einem Säugling, selber ins Freie begeben. Die Notrufzentrale war um 0.46 Uhr über den Brand des Hauses informiert worden. Rund 60 Feuerwehrleute standen im Einsatz. Sie konnten das Feuer um etwa 2 Uhr unter Kontrolle bringen. Die Löscharbeiten dauerten bis in die Morgenstunden. Die Leiche des dreijährigen Mädchens wurde ins Institut für Rechtsmedizin St.Gallen überführt, wo die genaue Todesursache festgestellt werden soll.

Weshalb der Brand ausbrach, ist noch unklar. Es laufen umfangreiche Ermittlungen, wie die Polizei mitteilte. Am Haus entstand ein Sachschaden von schätzungsweise 300’000 Franken.

Züricher Zeitung

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