Griechenland: Zugsunglück fordert 28 Verletzte
Larissa (Griechenland): Bei einem Zugsunglück nahe der mittelgriechischen Stadt Larissa wurden in der Nacht auf Samstag, dem 8. März 2008, nach Angaben der griechischen Notarztbehörde (EKAW) 28 Menschen verletzt, darunter auch drei Kinder.
Elf der Verletzten mussten stationär im Krankenhaus behandelt werden. Für keinen von ihnen bestehe jedoch Lebensgefahr, sagte ein Kliniksprecher. Unter den Verletzten seien keine Touristen, hieß es. Die Bahnverbindung Athen-Thessaloniki wurde am Samstag gesperrt. Wie ein Sprecher der Feuerwehr sagte, ereignete sich der Unfall kurz nach Mitternacht. Der Intercity war mit 174 Reisenden und zehn Eisenbahnern unterwegs von Athen in die griechische Hafenstadt Thessaloniki. Nach ersten Erkenntnissen der griechischen Eisenbahn (OSE) führte menschliches Versagen zu dem Unfall.
