Technisch

Stmk: „Im See eingebrochener Langläufer“ löst Großeinsatz aus

Gaishorn am See (Stmk): Sonntag, 31. Jänner 2010, kurz nach 15:00 Uhr erreicht die Bezirksalarmzentrale Florian Liezen der Notruf einer auf der A9 fahrenden Fahrzeuglenkerin. Sie meldet…

… einen Langläufer gesehen zu haben, welcher soeben im See eingebrochen wäre. Der Diensthabende alarmiert daraufhin die Feuerwehren Gaishorn am See und Trieben-Stadt, die umgehend am Seegelände mit der Suche nach der vermissten Person begannen. Nach mehreren erfolglosen Kontrollfahrten um den See wurde auch die FF Au der Suchaktion beigezogen. Nachdem in weiterer Folge keine Person oder Anzeichen eines solchen Unglückes gefunden werden konnten, weiterten die Feuerwehren die Suche auch auf die Umgebung aus. So wurden sämtliche Gewässer nahe der Autobahn angefahren und kontrolliert. Auch der Einsatz des Notarzthubschraubers, des Roten Kreuzes sowie Feuerwehrtauchern brachten keinen Erfolg. Daraufhin veranlasste ABI Franz Haberl (Btf. Trieben – Werk) nach ca. 2 Stunden den Abbruch der Such- bzw. Rettungsaktion.

Insgesamt eingesetzt:
• FF Gaishorn am See
• FF Au/Gaishorn
• FF Trieben – Stadt
• FF Trieben – Werk (Einsatzleiter Franz Haberl)
• FF Rottenmann (Taucher)
• Rotes Kreuz Trieben u. Rottenmann (Notarzt)
• Notarzthubschrauber Christophorus C-14
• Polizei Tieben

Freiw. Feuerwehr Gaishorn am See

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