Bayern: Kellerbrand & Brennende Papiercontainer verrauchen Hochhaus
München (Bayern): Im Abstellkeller eines dreistöckigen Wohngebäudes war am 17. Mai 2010 – Alarmzeit: 00.40 Uhr – ein Kompressor aus noch unbekannter Ursache in Brand geraten.
Ein daneben abgestellter Grillkohlesack hatte dadurch ebenfalls zu brennen begonnen. Mit einem C-Rohr hatten, die mit Pressluftatmern ausgerüsteten Feuerwehrkräfte das Feuer schnell gelöscht. Durch den gezielten und raschen Einsatz eines mobilen Rauchvorhangs konnte verhindert werden, dass sich der Rauch im Treppenraum und dem restlichen Gebäude
verbreitet. Die Bewohner konnten in ihren Wohnungen verbleiben. Verletzte sind nicht zu beklagen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 1.000 Euro.
Brennende Papiercontainer verrauchen Hochhaus: Im Müllraum eines dreizehnstöckigen Wohn- und Geschäftsgebäudes im Münchner Westend waren gegen 01.15 Uhr des 17. Mai 2010 zwei Papiercontainer in Brand geraten. Durch das Feuer breitete sich der Rauch über die Müllschluckerschächte in den darüber liegenden Fluren aus. Mehrere verängstigte Bewohner flüchteten sich ins Freie, der Großteil verblieb jedoch in den Wohnungen. Unter Einsatz von schwerem Atemschutz löschten die Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr den Brand im Müllraum mit einem C-Löschrohr. Parallel dazu kontrollierten Feuerwehrkräfte das gesamte Gebäude. Abschließend entrauchten sie die betroffenen Bereiche des Gebäudes. Für den Zeitraum der Löscharbeiten wurden insgesamt 17 Bewohner im Großraumrettungswagen der Berufsfeuerwehr betreut. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 5000 Euro. Brandfahnder der Kriminalpolizei München haben die Arbeit an der Einsatzstelle aufgenommen.
