Jugend

Nö: Highlanderbewerb 2010 der Feuerwehrjugend des Bez. St. Pölten

St. Pölren (Nö): 87 Feuerwehrjugendmitglieder und 28 FeuerwehrjugendführerInnen begannen das neue Ausbildungsjahr der Feuerwehr spielerisch beim vierten Highlanderbewerb des Feuerwehrbezirkes St.Pölten in St.Pölten-Pottenbrunn.

Am 11. September 2010 trafen sich 87 Feuerwehrjugendmitglieder aus dem Bezirkes St.Pölten samt 28 FeuerwehrjugendführerInnen in St.Pölten-Pottenbrunn zum vierten Highlanderbewerb.

Nach dem Ende des Feuerwehrjugendjahres mit dem Landestreffen samt Landesbewerben ruht die Feuerwehrjugendarbeit in den meisten Feuerwehren über die Sommermonate. Anfang September beginnt parallel mit dem Schulbeginn die Ausbildung in den einzelnen Feuerwehrjugendgruppen, um hier mit Spiel und Spaß auf Bezirksebene beginnen zu können wurde der Highlanderbewerb ins Leben gerufen. Hierbei steht das Gruppengefühl im Vordergrund, das Feuerwehrfachliche wird bewusst im Hintergrund gehalten.

Getreu dem Leitspruch der Nö Feuerwehrjugend „einer für alle, alle für einen“, können beim Highlanderbewerb nur gemeinsam Punkte erlangt werden. Nur wenn die Gruppe zusammenarbeitet kann der Sieg errungen werden. Die entlang der 7,3 km langen Marschstrecke aufgebauten Stationen und Aufgaben sind altersgerecht für die 10-15 Jahren aufgebaut.

Die rund 3,5km lange Wanderstrecke bringt die Computergeneration an die frische Luft. Der nächste große Programmpunkt ist der Orientierungsbewerb im Oktober mit der Chance ein Fertigkeitsabzeichen zu erwerben, bis dahin steht in den einzelnen Feuerwehrjugendgruppen die fachliche Ausbildung im Vordergrund, hier werden bereits die jüngsten Feuerwehrmitglieder umfassend auf die Gerätschaften in der Feuerwehr geschult und lernen spielerisch diese auch zu verwenden.

Insgesamt 10 Stationen mussten auf dem Weg bewältigt werden. Den schottischen Highlandgames als Vorbild folgend mussten Baumstämme gezogen werden oder Hufeisen und Heusäcke möglichst weit geworfen werden. Ebenso galt es ein Fass möglichst oft durch einen Parcours zu rollen. Einer der Höhepunkte des Tages war mit Sicherheit das Schießen mit Pfeil und Bogen, perfekt überwacht und geschult vom Bogensportverein konnten die Feuerwehrjugendmitglieder versuchen, den Pfeil möglichst in die Mitte der Zielscheibe zu manövrieren.

Zur Auflockerung und Verkürzung der Wanderstrecke wurden ein Fragespiel veranstaltet, hier mussten die Teilnehmer Basiswissen mit auf dem Weg erkundbaren Informationen verknüpfen.

Bezirks-Feuerwehrkommando St. Pölten

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