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Deutschland: Wohnhausbrand in Kutenholz – über 100.000 Euro Schaden

Kutenholz (Deutschland): In den Mittagsstunden des 18. November 2010 brach aus bisher ungeklärter Ursache in der einem Einfamilienhaus in der Langen Straße in Kutenholz ein Feuer aus. Ein aufmerksamer Nachbar hatte…

… gegen 12:20 Uhr gesehen, dass aus dem Dachstuhl des gegenüberliegenden Hauses Flammen schlagen und sofort die Feuerwehr und die Polizei alarmiert. Er hatte dann noch nachgesehen, ob sich der 31-jähriger Bewohner im Haus befindet, dieser war zum Zeitpunkt des Brandausbruchs aber bei der Arbeit. Die Feuerwehren aus Kutenholz, Mulsum, Fredenbeck und Essel rückten mit ca. 60 Feuerwehrleuten an der Brandstelle an und mussten unter schwerem Atemschutz in das Gebäude eindringen, um das Feuer im Dachstuhl des umgebauten ehemaligen Bauernhauses unter Kontrolle zu bringen.

Sie wurden dabei von der Feuerwehr Stade mit der Drehleiter unterstützt. So konnte von Außen das Dach geöffnet werden um Löscharbeiten vornehmen zu können. Mit einer Wärmebildkamera wurden schließlich die restlichen Brandnester aufgespürt und abgelöscht. Ein ausbreiten des Brandes auf das gesamte Gebäude konnte durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhindert werden. Nach ersten Schätzungen an der Brandstelle dürfte sich der Schaden durch den Brand und die Löscharbeiten auf über 100.000 Euro belaufen, dabei ist von einem Totalschaden an dem Gebäude auszugehen.

Die Lange Straße in Kutenholz musste für die Zeit der Löscharbeiten voll gesperrt werden, der Verkehr wurde durch die Polizei mit Unterstützung durch die Feuerwehr örtlich umgeleitet, zu größeren Behinderungen kam es dabei jedoch nicht.

Der vorsorglich mitalarmierte Rettungsdienst des DRK und der Johanniter brauchte nicht eingreifen, verletzt wurde bei der Feuer niemand. Trotz noch an der Brandstelle durchgeführter erster Brandermittlungen können derzeit noch keine Angaben zur Brandursache gemacht werden, hier sind die genauen Recherchen der Brandexperten der Polizeiinspektion Stade, die in den nächsten Tagen aufgenommen werden, abgewartet werden. Es wird nachberichtet.

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