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Deutschland: 25 Arbeiter durch Stofffreisetzung in Recyclingbetrieb verletzt

Nürnberg (Deutschland): 25 Mitarbeiter eines Nürnberger Recyclingbetriebes sind am Dienstag, dem 11. Jänner 2011, durch das Einatmen eines bisher unbekannten Stoffes leicht verletzt worden.

Sie klagten über Atembeschwerden, wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken sagte. Sieben Arbeiter wurden mit stärkeren Reizungen der Augen und der Schleimhäute in ein Krankenhaus gebracht. Der Feuerwehr zufolge wurde nach aufwendiger Suche ein „pulverförmiger Stoff“ sichergestellt.

Der Betriebsleiter des Unternehmens, Peter Linz, sagte, die Arbeiter hätten zum Zeitpunkt des Unglücks Altpapier sortiert. Währenddessen kam es der Polizei zufolge zum Austritt eines bisher unbekannten Stoffes. Ob sich der Stoff in dem Altpapier befunden hatte, war zunächst unklar.e, war zunächst unklar.

Die Feuerwehr stellte eine geringe Menge des Stoffes sicher und nahm Messungen vor. Am Dienstag wurde dieser von der städtischen Umweltanalytik in einem speziellen Labor untersucht.

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