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Nö: Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei üben gemeinsam

Wullersdorf (Nö): 4. November 2011 – Hier Florian NÖ, Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen in Wullersdorf. Nach so einer Alarmierung befindet sich der Adrenalinspiegel der Feuerwehrmitglieder in unendlichen Höhen.

Man rechnt mit dem Schlimmsten und hat die unmöglichsten Szenarien im Kopf. So war die Übungsannahme für die Mitglieder der Feuerwehren Hollabrunn und Wullersdorf, dem Roten Kreuz Hollabrunn und der Polizeiinspektionen Guntersdorf und Hollabrunn.

Verkehrsunfall mit drei Pkw und vier eingeklemmten Personen, ein Pkw steht in Vollbrand, dieses Szenario galt es für die Teilnehmer der Übung zu bewältigen.

Nach der Erkundung durch den Einsatzleiter Markus Zahlbrecht von der FF Wullersdorf und dem Gruppenkommandanten Rudolf Herrmann von der FF Hollabrunn wurden die Aufgaben an die Mannschaft verteilt. Durch sehr gute Zusammenarbeit und sehr gut ausgebildete Mannschaft konnten die eingeklemmten Personen innerhalb von 23 Minuten aus den Fahrzeugen befreit werden.

Obwohl sich die Aufgaben alles andere als einfach erwiesen. Die Alarmierung lautet auf mehrere eingeklemmte Personen, beim Eintreffen brennt plötzlich ein Fahrzeug. Dadurch muss innerhalb kürzester Zeit umstrukturiert werden. Auch diese Situation wird von den Einsatzkräften exzellent gemeistert.
Die Menschenrettung und die Brandbekämpfung wird gleichzeitig gestartet, Prioritäten der Menschrettung durch den Feuerwehrarzt Dr. Glasl bestimmt. Aufgrund des Verletzungsmusters wurden die Prioritäten gesetzt um eine erfolgreiche und schonende Menschenrettung durchzuführen.

Seitens der Übungsbeobachter gab es großes Lob für die Einsatzkräfte für die Gute und intensive Zusammenarbeit bei dieser Übung. Die Übungsbeobachter zeigten sich sichtlich zufrieden mit der Übung. Und waren von der Übungsannahme und der Durchführunge sichtlich positiv überrascht. Auch wenn es einige Kleinigekeiten an Fehlern gab, aber diese werden im zukünftigen Ausbildungsprogramm sehr hilfreich sein.

Auch seitens des Roten Kreuzes, der Polizei und auch von Bgm. Richard Hogl gab es positve Worte zum Ergebnis dieser Übung. Somit kann man durchaus von einer gelungenen Übung sprechen.

Großer Dank gilt den Blaulichtorganistationen (FF Hollabrunn, PI Guntersdorf und Hollabrunn, RK Hollabrunn), den Übungsbeobachtern (ABI Forsthuber – FF Kleinstetteldorf, BI Kisser – FF Ziersdorf, BI Kloiber – FF Maissau), den Fotografen (OBI Thürr – FF Immendorf und BI Dallamassl – FF Suttenbrunn), Bgm. Richard Hogl und den Opfern für die Mitwirkung bei dieser Übung.

FF Wullersdorf

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