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Tirol: Brandeinsatzübung in Mehrparteienhaus in Jenbach

Jenbach (Tirol): „Rauch aus dem Stiegenhaus“, so lautete die Alarmierung zur Übung am 30. Oktober 2013. Unverzüglich rückte das Kommandofahrzeug zum besagten Übungsziel aus …

… und ließ bereits während der Anfahrt Hubsteiger, Tank- und Rüstfahrzeug ausrücken sowie die Trupps mit Atemschutz ausrüsten. Zusätzlich wurde noch das Körperschutzfahrzeug nachalarmiert.

Am Übungsort eingetroffen drang bereits Rauch aus dem Stiegenhaus sowie aus einer der Balkonwohnungen. Sofort wurde beim Kommandofahrzeug eine Einsatzleitung mit Lageführung eingerichtet und der ATS-Trupp des Tankfahrzeuges begann mit der Suche der vermissten Personen sowie mit der Brandbekämpfung. Unterstützt wurden sie vom Trupp des Rüstfahrzeuges sowie eines Trupps der nachalarmierten BTF GE Jenbacher. Das eingetroffene Rote Kreuz, welches sich mit zwei RTWs und einem Einsatzleiter an der Übung beteiligte, begann zeitgleich mit der Behandlung der verletzten Personen. Als Atemschutzsammelstelle fungierte das Körperschutzfahrzeug.

Während der Übung wurde noch ein Herzinfarkt-Patient im obersten Stock angenommen. Ein Trupp des Rettungsteams kümmerte sich sofort um ihn und mittels Hubsteiger der Feuerwehr Jenbach konnte die Person dann schonend geborgen werden. Nach einer guten Stunde konnte die Übung dann beendet werden. Es fand natürlich eine ausgiebige Schlussbesprechung der jeweiligen Einsatzorganisationen statt. Solche Übungen erfordern immer wieder die exakte Vorgehensweise sowie die reibungslose Zusammenarbeit aller beteiligten Einsatzkräfte.

Freiw. Feuerwehr Jenbach

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