Technisch

Deutschland: Zwei belgische Soldaten bei Lkw-Unfall bei Bruchsal verletzt

Bruchsal (Deutschland): Wieder Alarm für die Feuerwehr Bruchsal. Am Montagnachmittag, 3. März 2014, um 14.29 Uhr, wurde die Bruchsaler Feuerwehr mit dem Alarmstichworten „Verkehrsunfall, Lkw, Person eingeklemmt“ bei …

… der Einmündung zur General Dr. Speidel Kaserne auf der B3 zwischen Bruchsal und Untergrombach gerufen. Auf dem Heimweg von einem Manöver machten Truppen des belgischen Militärs in der Bruchsaler Kaserne Rast. Beim Abbiegen, des mit Wasserflaschen und Nahrungsmitteln beladenen Kühl-Lkw, kippte dieser auf die rechte Seite.

Feldjäger der Bundeswehr, die beim Unfall vor Ort waren, hatten den Fahrer und den Beifahrer des verunfallten Militär-LKWs, beim Eintreffen der Feuerwehr, bereits aus dem Führerhaus befreit. Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst bei der Versorgung der verletzten Soldaten und stellte den Brandschutz an der Einsatzstelle sicher. Auslaufende Betriebsstoffe wurden mit Ölbindemittel am Ausbreiten und Versickern ins Erdreich behindert. Der Rettungsdienst war unter dem Organisatorischen Leiter Daniel Bauer mit zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug vor Ort. Beide verletzten Soldaten, der Fahrer mit einem Polytrauma mit Schnittwunden im Gesicht und der Beifahrer mit Verletzungen an der rechten Hand, wurden zur weiteren Behandlung in die Bruchsaler Fürst Stirum Klinik verbracht.

Von belgischen Soldaten, die sich noch in der Kaserne befanden, wurde der verunfallte LKW teilweise demontiert. Die Ladung wurde vor dem Wiederaufstellen umgeladen und dann mit eigenen Geräten zur Bergung wieder auf die Räder gestellt. Während der Arbeiten an der Einsatzstelle regelten die Feldjäger der Bundeswehr den abbiegenden Verkehr zur General Dr. Speidel Kaserne.
Die Bruchsaler Feuerwehr war unter der Leitung des Stellv. Abteilungskommandant Martin Schleicher mit dem Rüstzug bis 17.10 Uhr im Einsatz.

Freiw. Feuerwehr Bruchsal

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