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Deutschland: Eingeklemmte Person nach Frontalzusammenstoß bei Stade

Stade (Deutschland): Am späten Abend des 10. März 2014 kam es gegen 21:00 Uhr in Stade auf der Landesstraße 111 kurz hinter der Autobahnauffahrt Stade Ost zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem zwei Autofahrer schwere Verletzungen davon trugen.

Ein 43-jähriger Engländer war als Fahrer eines Audi Avant auf der L 111 aus Richtung Stade kommend in Richtung Altes Land unterwegs und nach eigenen Angaben aufgrund von Unachtsamkeit nach links auf die Gegenspur geraten. Dort kam ihm zu diesem Zeitpunkt ein 25-jähriger Fahrer eines 3er-BMW-Cabrio aus Agathenburg entgegen. Dieser konnte nicht mehr ausweichen und beide Fahrzeuge kollidierten frontal miteinander. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der BMW-Fahrer in seinem völlig zerstörten Wrack eingeklemmt und musste von den ca. 25 eingesetzten Feuerwehrleuten des 1. Zuges der Ortswehr Stade mit schwerem Rettungsgerät befreit werden.

Er wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst und den Stader Notarzt mit schweren Verletzungen ins Stader Elbeklinikum eingeliefert. Der Audifahrer konnte sich zunächst noch selbst aus seinem ebenfalls total beschädigten Fahrzeug befreien und wurde bis zum Eintreffen der Rettungskräfte von couragierten Ersthelfern betreut. Nach seiner Erstversorgung durch den Rettungsdienst der DOW und den Buxehuder Notarzt wurde er ebenfalls mit schweren Verletzungen in eine Hamburger Spezialklinik gefahren. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, der Gesamtschaden wird auf ca. 40.000 Euro geschätzt.

Die L 111 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme für ca. 2,5 Stunden voll gesperrt werden, der Verkehr wurde mit Hilfe der Feuerwehr abgeleitet.

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