Technisch

Nö: Glimpflich verlaufener Verkehrsunfall auf der Westautobahn bei Kirchstetten

Kirchstetten (Nö): „Starke Regenfälle im Bereich Böheimkirchen auf der Westautobahn, nur Schritttempo möglich“ – das hörte man am Donnerstag Nachmittag, 31. Juli 2014, in den Verkehrsnachrichten der Radiosender. Kurze Zeit später, …

der Starkregen ging in leichtes Schütten über, heulten in Kirchstetten die Sirenen. Der Alarmtext: „Verkehrsunfall mit vermutlich eingeklemmter Person auf der A1 zwischen Kirchstetten und Böheimkirchen, Richtung Salzburg.“


Eine niederländische Familie kam zuvor mit ihrem Fahrzeug von der Fahrbahn ab, durchschlug einen Wildzaun und kam ca. 50 bis 60 Meter später, nachdem sie einen Acker durchpflügten, in einer Wiese zum Stillstand. Beim Eintreffen von Rüst Kirchstetten waren die Eltern und das Kind bereits von den Kräften des Rettungsdienstes und dem Notarzt aus dem Fahrzeug befreit, wobei die weibliche Person medizinisch betreut werden musste. Der Mann und das ca. 5 Jahre alte Kind saßen offensichtlich unverletzt am Beifahrersitz des Rettungsauto. Alle beteiligten wurden ins Spital gebracht.


Die Mannschaft der FF Kirchstetten begann nach der Unfallaufnahme der Polizei mit den Aufräumarbeiten und der Fahrzeugbergung. Damit am Fahrzeug nicht noch mehr Schaden entsteht und man sich nicht in den Gefahrenbereich des rollenden Verkehrs auf der Autobahn begibt, wurde
das Unfallauto auf einen Feldweg geschoben. Somit konnten die Kameraden der ebenfalls alarmierten FF Neulengbach Stadt die Fahrzeugbergung ohne Risiko und Verkehrsbehinderung durchführen.


Im Einsatz standen die FF Kirchstetten mit KRFA-B, TLFA 4000 und insgesamt 23 Mitgliedern, die FF Neulengbach Stadt mit 3 Fahrzeugen, Samariterbund, Rotes Kreuz, API Altlengbach, Asfinag.

Freiw. Feuerwehr Kirchstetten

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