Brand

Deutschland: Rauchgasverletzter bei Brand durch angebrannte Speisen

Ratingen (Deutschland): Gegen 20:34 Uhr des 9. Oktober 2014 bemerkten Bewohner eines Hochhauses an der Weimarer Straße in Ratingen einen ausgelösten Rauchmelder und nehmen Brandrauch wahr. Über den Notruf alarmierten sie umgehend die Feuerwehr.

Die Einsatzkräfte, die aufgrund des Einsatzstichwortes „Hochhaus“ mit drei Löschzügen ausrückten, konnten den Brand schnell lokalisieren. In einer Wohnung im dritten Obergeschoss war es in einer Küche zu einem Brand gekommen, Auslöser war augenscheinlich ein vergessener Topf mit Essen auf einem Herd. Die Feuerwehrleute retteten einen Bewohner aus den völlig verrauchten Räumen und übergaben ihn an den Rettungsdienst. Er wurde nach notärztlicher Behandlung in die Diakonie Kaiserswerth gebracht.


Der Brand selbst konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden, zur Entrauchung wurde ein Hochdrucklüfter eingesetzt. „Die aufmerksamen Nachbarn haben durch ihr schnelles Handeln Schlimmeres verhindert“, so der Einsatzleiter der Feuerwehr. Im Einsatz waren neben der Berufsfeuerwehr auch die Löschzüge Mitte und Tiefenbroich, sowie eine zweite Drehleiter aus Lintorf.

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