Oö: 128. Vollversammlung der Feuerwehr Gunskirchen

GUNSKIRCHEN (OÖ): Am 4. März 2016 zog die Feuerwehr Gunskirchen Bilanz über das abgelaufene Arbeitsjahr 2015. Kommandant Hauptbrandinspektor Martin Grabner konnte viele Ehrengäste bei der 128. Vollversammlung begrüßen.

118 Einsätze wurden 2015 absolviert. Man kann von einem durchschnittlichen Einsatzjahr sprechen. Alle Einsätze wurden schnell, professionell und vor allem unfallfrei abgewickelt. Über 16.000 Stunden wurden für den Betrieb Feuerwehr zum Schutz der Gunskirchner Bevölkerung ehrenamtlich aufgewendet.

Im abgelaufenen Arbeitsjahr beschäftigte die beiden Wehren die Vorbereitung und Durchführung der Gefahren- und Entwicklungsplanung für die Marktgemeinde Gunskirchen. Diese Planung gibt die Möglichkeit 10 Jahre in die Zukunft unserer Gemeinde zu blicken und kommunale Entwicklungen mit Maßnahmen für die Feuerwehren abzuleiten. Gemeinsam mit der Marktgemeinde Gunskirchen, dem Abschnitts- und Bezirksfeuerwehrkommando sowie dem Landesfeuerwehrinspektor wurden gemeinsam mit den Gunskirchner Wehren Anfang Juli diese Analyse durchgeführt. Durch den steten, gesunden Wachstum der Gemeinde ergeben sich 2 konkrete Projekte für die Feuerwehren Gunskirchens: Die Ersatzbeschaffung des Tanklöschfahrzeuges Fernreith als Rüstlöschfahrzeug sowie der Zubau und die Sanierung des Feuerwehrhauses Gunskirchens.

2015 war auch ein Jubiläumsjahr. Wir feierten 25 Jahre Markterhebung Gunskirchen und Partnerschaft mit der bayrischen Marktgemeinde Hengersberg. Zu diesem Juniläumsjahr gab es regen Austausch auf beiden Seiten. So legten 20 Gunskirchner Kameraden das bayrische Leistungsabzeichen in Silber in unserer Partnergemeinde ab.

Für das Jahr 2016 gehen die Planungs- und Verhandlungsarbeiten für beide oben erwähnten Projekte auf Landesebene weiter. Dabei bedanken wir uns bei der Marktgemeinde Gunskirchen sowie dem Gemeinderat für die bisherige Zustimmung und Unterstützung beim Projektstart.

Auf Grund ihrer besonderen Leistungen und der regen Teilnahme an Ausbildungsveranstaltungen wurden viele Kameraden geehrt und befördert.

Detailierte Informationen im Jahresbericht als PDF-Download.

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