Stmk: Freiw. Feuerwehr Niklasdorf 216 → Hilfeleistung bei 69 Einsätzen erbracht

NIKLASDORF (STMK): Bei 15 Bränden (6 kleine, 6 mittlere und 3 Großbrände), 39 technischen Einsätzen und 15 Fehl- und Täuschungsalarmen stellte die Freiwillige Ortsfeuerwehr Niklasdorf ihr Leistungsvermögen im Berichtsjahr 2016 unter Beweis.

Diese 69 Alarmierungen mobilisierten insgesamt 502 Mann für 1064 Stunden und erforderten von den Einsatzfahrzeugen über 500 Kilometer an Fahrleistungen. Trotz allem konnte ein Rückgang um 50 Einsätze gegenüber dem Jahr 2015 verzeichnet werden. Dieses Leistungsspektrum ergänzte der Aufwand von 1093 Stunden für gesellschaftliche Aktivitäten, weitere 1420 Stunden im Verlaufe von 48 Übungen, 5132 Stunden für sonstige Tätigkeiten (Verwaltung, techn. Dienste, Ausbildung etc.), so dass man mit den Ernstfällen auf insgesamt 8709 Stunden im Dienste der Allgemeinheit kam. Dieses Resümee konnte stolz Kommandant ABI Gerald Zechner mit Schriftführer OFM Florian Zechner vor den Mitgliedern der Wehr und den Gästen bei der 117. Wehrversammlung am Freitag, dem 17. März 2017 im Veranstaltungszentrum Niklasdorf ziehen.

Derzeit bilden 38 Aktive den Mannschaftsstand, wobei 8 Mitglieder der 2. Abteilung und 6 Ehrenmitglieder die FF Niklasdorf komplettieren. Besonders bemerkenswert erscheint der Bestand an 4 Jungfeuerwehr-Angehörigen mit Ende des Berichtsjahres, die für die Wehrzukunft ein positives Bild abgeben. Durch die ausgesprochenen Beförderungen nehmen nun Markus Steiner und Markus Hotter den Rang eines Löschmeisters des Fachdienstes ein. OFM Florian Zechner wurde zum Schriftführer der Wehr bestellt. Die Berichte des Schriftführers, des Kassiers und des Jugendbeauftragten haben die FF Niklasdorf umfassend in ihrem Wirken charakterisiert.

Kommandant ABI Gerald Zechner erwähnte in seinem Bericht den Rückgang der Einsätze, der auf die geringere Anzahl der Unwetter im Vorjahr zurückzuführen sei. Trotzdem waren einige Brände, wie der Industriebrand bei der Firma Rohrer-Juri zu verzeichnen, die aber rasch unter Kontrolle gebracht werden konnten, was die Wichtigkeit des vorbeugenden Brandschutzes unterstreicht. Als erfreulich bezeichnete ABI Gerald Zechner die gestiegene Bereitschaft der Wehrmitglieder zur Ausbildung, denn nur durch einen guten Ausbildungsstand können die gestellten Herausforderungen zur vollsten Zufriedenheit bewältigt werden.

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