2,5 Millionen Euro Schaden durch Feuer in Halle in Cuxhaven

CUXHAVEN (DEUTSCHLAND): In den frühen Morgenstunden des 25. Juli 2020 stellen Polizeibeamte des Einsatz- und Streifendienstes der Polizeiinspektion Cuxhaven während einer routinemäßigen Streifenfahrt eine starke Rauchentwicklung in einer Halle in der Humphry-Davy-Straße in Cuxhaven fest.

Die sofort alarmierte Feuerwehr trifft um kurz nach 05:00 Uhr am Brandort ein und beginnt unverzüglich mit den Löscharbeiten. Zwischenzeitlich hat sich in der Halle durch die Hitzeentwicklung ein starker Druck aufgebaut, so dass eine in einem Rolltor befindliche Tür aufgedrückt wird.
Nachdem sich die Feuerwehr Zutritt zu der Halle verschafft hat, gelingt es innerhalb kurzer Zeit den Brandherd zu bekämpfen und das Feuer zu löschen. In der Halle sind Fahrzeuge, Gerätschaften und Materialien des Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und
Naturschutz gelagert, welche schwer beschädigt, zum Teil unbrauchbar und auch zerstört werden.

Als Brandursache wird ein technischer Defekt angenommen. Der Brandort wird durch die Tatortgruppe (spezialisierte Einsatzkräfte) der Polizeiinspektion Cuxhaven beschlagnahmt. Da auch die Halle beschädigt ist, muss derzeit von einem geschätzten Schaden in einer Höhe von bis zu 2,5 Millionen Euro ausgegangen werden.

Zur Brandbekämpfung waren die Berufsfeuerwehr Cuxhaven und die Freiwilligen Wehren aus Cuxhaven Mitte, Groden und die Drehleiter aus
Döse mit insgesamt 30 Einsatzkräften eingesetzt.

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