Labor Strauss Gruppe bringt Notfallhandmelder auf den Markt

Die neuen Melder erweitern und komplettieren die bestehende Handmelder-Serie HME der Labor Strauss Gruppe. Sie lassen sich auch an Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) beliebiger Hersteller anschließen. Der Vertrieb erfolgt direkt oder über Systempartner.

Trotz aller heute verfügbaren Überwachungsmöglichkeiten ist es nach wie vor enorm wichtig, dass Menschen im Gefahrenfall in das Geschehen eingreifen können. So können wertvolle Sekunden gewonnen werden, um Menschen zu schützen und Gefahrensituationen zu entschärfen. Als kompetenter und innovativer Partner für Gefahrenmeldetechnik und über 25 Jahren Erfahrung in der Produktion von robusten und formstabilen Handmeldern aus Aluminium deckt die Labor Strauss Gruppe mit ihren zertifizierten Handmeldern ein breites Anwendungsspektrum ab. Die Handmelder werden im Werk des Tochterunternehmens MEP-Gefahrenmeldetechnik GmbH in Pockau-Lengefeld (Sachsen) erzeugt.

Die neuen Notfallhandmelder Serie HME entsprechen der DIN VDE V 0827-1 und der EN 54-11. Sie werden zur manuellen Auslösung einer Alarmmeldung im akuten Gefahrenfall eingesetzt, z.B. bei Amok- oder Bombenalarm, bei Bedrohung oder bei gewalttätigen Auseinandersetzungen. Die Melder sind mit der Beschriftung NOTFALL oder POLIZEI-NOTRUF versehen und verfügen über eine Glasscheibe zum Schutz gegen unbeabsichtigte Betätigung. Sie sind vorwiegend für den Einsatz in öffentlichen Gebäuden wie Schulen, Universitäten, Kindergärten oder Behörden konzipiert. Sie können jedoch auch in weiteren Gebäuden mit ähnlichem Risiko und Schutzbedürfnis zum Einsatz kommen.

Die neuen Notfallhandmelder überzeugen durch ihr durchdachtes und ansprechendes Design, ihre Zuverlässigkeit und Robustheit sowie durch die hochwertige Ausführung mit Aluminium-Druckgussgehäuse. Durch eine optionale Schutzarterhöhung auf bis zu IP65 sind die Notfallhandmelder bei Bedarf zuverlässig vor dem Eindringen von Wasser und Staub geschützt. Die Gerätevariante mit potentialfreien Meldekontakten ist „nicht systemgebunden“ und kann damit an Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systemen beliebiger Hersteller angeschlossen werden.

Firmeninfo, 16.09.2020, www.laborstrauss.com

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