Schweiz: Feuer in denkmalgeschütztem Wohn- und Geschäftshaus in Höri → hoher Schaden

HÖRI (SCHWEIZ): Beim Brand eines Wohn- und Geschäftshauses ist in Höri am Sonntag, 25. Oktober 2020, in den frühen Morgenstunden ein Schaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Die Bewohner sind evakuiert worden.

Kurz nach drei Uhr ging die Meldung ein, dass ein Wohn- und Geschäftsgebäude brennen würde. Beim Eintreffen von Feuerwehr und Polizei stand der Mittelteil des denkmalgeschützten Hauses bereits in Vollbrand. Ein Teil der Bewohner konnten das Gebäude selbständig verlassen, die übrigen mussten durch die Einsatzkräfte evakuiert werden. Die Löschkräfte brachten das Feuer unter Kontrolle. Am Gebäude und den davor parkierten Fahrzeugen entstand Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken.

Die Ursache des Brandes ist zurzeit noch ungeklärt und wird durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Zürich untersucht. Durch die Gemeinde Höri wird für die in Sicherheit gebrachten Bewohner eine temporäre Unterkunft organisiert. Die Wehntalerstraße wurde vollständig gesperrt. Die Sperre dauert noch bis zum Nachmittag an, eine Umleitung wurde durch die Verkehrsgruppe der Feuerwehr signalisiert.

Neben der Kantonspolizei Zürich standen die Feuerwehren Höri Hochfelden, Rümlang, die Stützpunktfeuerwehr Bülach, ein Feuerwehr-Inspektor und vorsorglich der Rettungsdienst Spital Bülach im Einsatz.

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