D: Fünf Verletzte bei Unfall auf Bundesstraße 209 bei Honerdingen

HONERDINGEN (DEUTSCHLAND): Am Abend des 21. November 2020, kam es gegen 17:40 Uhr auf der Bundesstraße 209 in der Gemarkung Honerdingen zu einem schweren Unfall. Nach Angaben der Polizei kollidierte eine 25jährige Fahrerin eines Minis beim Abbiegevorgang mit einem entgegenkommenden Mercedes.

Der Mini blieb schwerbeschädigt auf der Bundesstraße 209 stehen, während der mit vier Personen besetzte Mercedes in den angrenzenden Grünstreifen rutschte. Die Fahrerin des Minis, wie auch ein Insasse des Mercedes wurden beim Unfall schwer verletzt. Die weiteren drei Insassen erlitten leichtere Verletzungen.

Da im ersten Notruf berichtet wurde, dass ein Fahrzeug Feuer gefangen haben sollte, wurden neben Rettungsdienst und Polizei auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Honerdingen und Bad Fallingbostel alarmiert.  Das Feuer bestätigte sich glücklicherweise nicht. Vermutlich kam es zu einer Rauchentwicklung durch das Verdampfen von Kühlwasser an heißen Motorteilen.

Noch bevor die ersten Rettungskräfte eintrafen, übersah ein weitere Pkw-Fahrer die Unfallstelle und kollidierte mit dem auf der Straße stehenden Mini. Die beiden Insassen, ein älteres Ehepaar, kamen glücklicherweise mit einem Schrecken davon. Die fünf verletzen Personen wurden vor Ort vom Rettungsdienst, welcher mit fünf Rettungswagen, einem Notarzt und dem Organisatorischen Leiter Rettungsdienst vor Ort war, behandelt und in Krankenhäuser in Soltau, Rotenburg und Celle gebracht.

Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher und leuchtete die Unfallstelle für umfangreiche Maßnahmen der Polizei aus. Die Bundesstraße 209 musste dafür, und für anstehende Bergungsarbeiten, mehrere Stunden gesperrt werden. Der Verkehr wurde weiträumig umgeleitet.

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