D: Küchenbrand in Dachgeschosswohnung in Düsseldorf schnell unter Kontrolle gebracht

DÜSSELDORF (DEUTSCHLAND): Bei einem Feuer in einer Küchenzeile eines Zwei-Zimmer-Appartements konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Düsseldorf kurz nach 15 Uhr des 3. August 2021 eine Ausbreitung auf die komplette Wohnung verhindern. Allerdings hatte der dichte Brandrauch sich in der kompletten Wohnung ausgebreitet, sodass ein Schaden von mindestens 50.000 Euro entstand. Die Bewohner waren zum Zeitpunkt des Feuers nicht in der Wohnung. Zur Klärung der Brandursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

Am Dienstagnachmittag meldete ein Anrufer von der Helmholtzstraße eine Rauchentwicklung aus einer Dachgeschosswohnung auf der Hüttenstraße. Auf der
Rückseite des Gebäudes hatte er die Rauchschwaden bemerkt und über die Notrufnummer 112 die Feuerwehr Düsseldorf alarmiert. Aufgrund der Meldung
machten sich sofort mehrere Feuerwehr- und Rettungsdienstfahrzeuge auf den Weg zum Einsatzort, der bereits wenige Minuten später erreicht wurde.

In einem Mehrfamilienhaus war es im vierten Obergeschoss zu einem Brand in einer Küche gekommen. Sofort ließ der Einsatzleiter einen Atemschutztrupp in die
Wohnung vorgehen. Die Flammen waren schnell unter Kontrolle gebracht, allerdings hatte sich der Brandrauch auf das komplette Appartement ausgebreitet und somit für einen großen Schaden gesorgt. Mit einem Hochleistungslüfter befreiten die Feuerwehrleute die Gebäude vom giftigen Qualm.

Das in der betroffenen Wohnung lebende Paar war zum Zeitpunkt des Feuers nicht zu Hause gewesen und kam während des Feuerwehreinsatzes dazu. Der Rettungsdienst betreute beide kurzzeitig, ein Transport in das Krankenhaus war nicht notwendig. Da die Brandursache unklar war, hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. Durch die Rauch- und Feuerschäden in der Wohnung ist diese bis auf Weiteres nicht mehr bewohnbar. Die Mieter kommen bei Bekannten unter. Der Einsatzleiter der Feuerwehr schätzt den entstandenen Sachschaden auf mindestens 50.000 Euro.

Die 36 Einsatzkräfte der Standorte Hüttenstraße, Behrenstraße und Posener Straße kehrten nach rund einer Stunde zu ihren Wachen zurück.

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