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Schweiz: Wanderer (17) stürzt am Scheffloch in den Tod

GRABS (SCHWEIZ): Am Sonntagmorgen, den 2. August 2026, stürzte ein 17-jähriger Wanderer am Scheffloch in Grabs 40 Meter in die Tiefe und verstarb.

Am Sonntagmorgen hat sich im Bereich Scheffloch ein tödlicher Wanderunfall ereignet. Ein 17-jähriger Wanderer stürzte rund 40 Meter in die Tiefe. Der in der Region wohnhafte Schweizer konnte von den Rettungskräften nur noch tot geborgen werden. Gemäß den bisherigen Erkenntnissen befand sich der 17-Jährige in Begleitung eines 56-jährigen Mannes zu Fuß auf dem Weg vom Gamsberg in Richtung Sichelchamm.

Kurz vor 9:45 Uhr stürzte der 17-Jährige im Bereich Scheffloch aus bislang unbekannten Gründen rund 40 Meter in die Tiefe und erlitt dabei tödliche Verletzungen. Seine Bergung erfolgte mithilfe von zwei Rettungsspezialisten Helikopter der Alpinen Rettung Ostschweiz sowie eines Rega-Helikopters.
Untersuchung und Einsatzkräfte

Die Unfallursache wie auch der genaue Hergang des Unfalls werden durch die Alpine Einsatzgruppe der Kantonspolizei St.Gallen unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen abgeklärt. Im Einsatz standen mehrere Patrouillen sowie Fachspezialisten und Fachspezialistinnen der Kantonspolizei St.Gallen, die Rega sowie zwei Rettungsspezialisten Helikopter der Alpinen Rettung Ostschweiz

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