Oö: Feuerwehrlandesrätin tourt für Info-Austausch durch die Bezirke
OBERÖSTERREICH: Unter dem Motto „Starke Feuerwehren. Starkes Land.“ ist Feuerwehr-Landesrätin Michaela Langer-Weninger mit Mitte Oktober 2026 in allen Bezirken Oberösterreichs unterwegs. Im Bezirk Kirchdorf stand dabei vor allem eines im Mittelpunkt: der direkte Austausch mit den Feuerwehrkommandanten und Funktionären vor Ort.
„Unsere Feuerwehren wissen selbst am besten, was sie für ihre tägliche Arbeit brauchen und wo der Schuh drückt. Genau deshalb ist mir der persönliche Austausch so wichtig. Oberösterreich tut was – und das beginnt für mich damit, vor Ort zuzuhören, Anliegen aufzunehmen und gemeinsam mit den Kameradinnen und Kameraden an den richtigen Lösungen zu arbeiten, damit unsere Feuerwehren auch in Zukunft stark und verlässlich aufgestellt sind“, betont die Feuerwehr-Landesrätin.
Die Anforderungen an die Feuerwehren entwickeln sich laufend weiter. Umso wichtiger ist es aus Sicht Langer-Weningers, Entscheidungen nicht am Schreibtisch zu treffen, sondern die Erfahrungen der Einsatzkräfte frühzeitig einzubeziehen. Gerade die Rückmeldungen aus den Bezirken zeigen, wo unterschiedliche örtliche Gegebenheiten auch unterschiedliche Lösungen erfordern.
„Unsere Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden übernehmen Verantwortung, wenn andere Hilfe brauchen. Dieses Engagement verdient sich eine Politik, die zuhört und verlässlich an ihrer Seite steht. Denn Heimat braucht Sicherheit und starke Feuerwehren sind dafür eine tragende Säule in unseren Gemeinden und in Oberösterreich“, so Langer-Weninger.

Am 14. Oktober fand im Feuerwehrhaus Kirchdorf der gemeinsame Austausch mit Feuerwehr-Landesrätin Michaela Langer-Weninger statt. „Der direkte Austausch mit der Feuerwehr-Landesrätin ist eine wichtige Möglichkeit, die Sichtweise der Basis und Erfahrungen aus der täglichen Praxis unmittelbar einzubringen. Die Kommandanten können dabei aufzeigen, welche Themen und Herausforderungen die Feuerwehren vor Ort tatsächlich beschäftigen und wo aus Sicht der Praxis Handlungsbedarf besteht. Es ist wichtig, dass wir unsere Anliegen direkt vorbringen können und dabei eine ehrliche, klare und kompetente Antwort für die strategische Weiterentwicklung unserer Feuerwehren erhalten. Dieser persönliche Austausch ist für unsere Feuerwehren sehr wertvoll und ein richtiger Schritt in die Zukunft. Besonders der offene Dialog auf Augenhöhe ist wichtig, damit Entscheidungen und Entwicklungen auch die Realität im Feuerwehrdienst berücksichtigen. Der gemeinsame Austausch schafft eine gute Grundlage, um die Anliegen der Feuerwehren aufzunehmen und das Feuerwehrwesen praxisnah und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln“, resümiert Bezirks-Feuerwehrkommandant Bernhard Huemer.
