Flutwelle Asien: Einsatzbericht vom @Fire-Team (Deutschland)
Südasien – Deutschland: Eine Einheit von @fire, dem deutschen Feuerwehr-Netzwerk für überregionalen Zivilschutz e.V., stand nach der Flutkatastrophe in Thailand (Khao Lak) vom 27.12.2004 bis 1.1.2005 im Einsatz und berichtet nun darüber!
@Fire-Einsatz Thailand 27.1. – 1.1.2004
Rot = Einsatzzusammenfassung Raphael Meier
Schwarz = Text Wolfgang Prietz
Alarmierung
- Voralarm @fire So. 26.12. gegen 21:30 Uhr (am Tag des
Geschehens) - Definitive Entscheidung das das Team geht am Mo. 27.12.
gegen 9:30 Uhr Treff am Airport Düsseldorf für 17:00 Uhr geplant
Am Sonntag, dem 26. Dezember 2004 ereignete sich in Südostasien eine Naturkatastrophe
in einem Ausmaß, welche ohne Beispiel ist.
Ein Seebeben vor der Küste Sumatras löste einen Tsunami aus, der in
mehreren Anrainerstaaten des Indischen Ozeans zu verheerenden Schäden führte.
Aus den ersten Berichten in den deutschen Medien, war zu erkennen, dass immensen
Schäden unter der Bevölkerung zu rechnen ist.
Nach einer Anfrage vom Sanitätshaus Schultes löste die Organisationsleitung
von @fire um 17:00 MEZ einen Alarm über die Leitstelle der Feuerwehr Osnabrück
aus, welcher die Mitglieder über einen möglichen Einsatz informierte.
Dabei wurde von einem Einsatz mit einem notfallmedizinischen Schwerpunkt ausgegangen.
Am Montag, dem 27. Dezember 2004, fiel die Entscheidung ein Rettungsteam in
die Schadenregion zu entsenden.
Ein Team von 9 Freiwilligen aus dem Umfeld der Fa. Schultes und 10 Helfern von
@fire (17 Männer, 2 Frauen) aus den Bereichen DLRG, DRK, ASB, BF, FF, und
Betriebsfeuerwehr, sammelte sich am 27. Dezember um 17:00 Uhr MEZ am Flughafen
Düsseldorf. Die Fa. Schultes stellte 1500 kg medizinisches und technisches
Material zur Verfügung.
Das @fire Team wurde unter die Leitung von Frank Schultes gestellt.
Anreise
- Flughafenfeuerwehr Montag 27.12.04 17:00 Uhr
- Impfung
- Psycho-Soziale-Unterstützung (Notfallseelsorger)
- Einsatzvorbereitung (Briefing)
- Flug
- Düsseldorf -> München -> Phuket:
erste Infos über Kapitän/Flughafen
In den Räumen der Flughafenfeuerwehr Düsseldorf wurde das Briefing
für den Einsatz durchgeführt. Die Mitglieder des Teams wurden durch
einen Mediziner auf ihre Tropentauglichkeit untersucht und notwendige Impfungen
wurden vorgenommen. Ein Notfallseelsorger bereitete die Einsatzkräfte psychologisch
auf ihre Aufgabe vor.
Mit einem Sonderflug der LTU wurde der 13stündige Flug durchgeführt.
Während des Fluges wurde das Rettungsteam über die aktuelle Lage in
Thailand informiert. Basis dabei waren die Informationen des LTU Asien Managers.
Die Versorgung und Betreuung durch das Kabinenpersonal der LTU dabei war vorbildlich.
Ankunft
- Flughafen Phuket Dienstag 28.12.04 15 Uhr
- Erstes ausländisches Hilfsteam vor Ort
- Sichtung der Verletzten am Flughafen
- Kontaktaufnahme zur deutschen Botschaft
- Treffen auf taiwanesisches Team
Am Dienstag, dem 28. Dezember um 15:00 Uhr OZ, traf das Team auf dem Flughafen
Phuket als erstes ausländisches Hilfsteam ein. Der erste Kontakt mit Angehörigen
der Deutschen Botschaft, welche am Flughafen präsent waren, wurde aufgenommen.
Als dringlichste Aufgabe wurde die Sichtung, der im Flughafengebäude befindlichen
Deutschen und ausländischen Touristen angesehen. Ein Medic-Team (2 RA,
1 RS) nahm diese Aufgabe wahr.
Mit einem eintreffenden Taiwanesischen Rettungsteam wurde Kontakt hergestellt
und der gemeinsame Transport durch Thailändische Militäreinheiten
organisiert.
Mit einem Tieflader und 2 Bussen wurden die Einheiten in das Lagezentrum von
Phuket Stadt transportiert. In diesem Lagezentrum wurde die Organisation für
alle ausländischen Rettungsteams koordiniert.
- Lagezentrum Phuket Stadt
- Persönliche Begrüßung durch Thailändischen
Premierminister - Verpflegung
- Einsatzbefehl > Takao/Khao Lak
- Abfahrt Tieflader + 2 Busse um 20.30 Uhr
- Ankunft Rettungszentrum Khao Lak 0.00 Uhr
Im Lagezentrum eingetroffen wurde das Team vom Thailändischen Ministerpräsidenten
begrüßt. Eine kurze Verpflegungspause konnte eingelegt werden.
In Absprache mit der Thailändischen Organisation und der deutschen Botschaft
wurde als Einsatzschwerpunkt die Region Khao Lak definiert. In diesem Gebiet
befand sich zum Zeitpunkt der Katastrophe eine Vielzahl von deutschen Touristen.
Um 20:30 Uhr OZ wurde die Einheit in das Rettungszentrum von Khao Lak verlegt.
- Rettungszentrum
- Lagebesprechung mit dem Thail. Innenminister gegen
0.30 Uhr - Erste Schätzungen liegen bei 1000 Toten, 1000
Vermissten - Info: von 100 Hotels sind 3 durch regionale Kräfte
gecheckt
Um 00:30 Uhr OZ fand im Rettungszentrum eine Lagebesprechung mit dem Thailändischen
Innenminister statt. Als Informationen wurden folgende Fakten übermittelt:
ca.1.000 Tote, ca. 1.000 Vermisste. Von 100, in der Region befindlichen Hotels,
wurden erst 3 durch regionale Einsatzkräfte auf Überlebende durchsucht.Aufgabenschwerpunkt
für die @fire Einheit sollte nun die Suche und Rettung Überlebender
sein.
- Task-Force mit Bangkok Fire-Police und @fire Team
gebildet - Einsatzorganisation besprochen
- Kontaktaufnahme zur örtlichen Feuerwache
- Aufbau Task-Force mit Fire-Police Bangkok, Feuerwehr
Khao Lak und @fire
Mit der örtlichen Feuerwehr Khao Lak, einer Einheit des Bangkok Fire-Police
De-partments, bestehend aus 2 RW und einem GW Licht und dem @fire Team, wurde
eine Task Force gebildet, die während der gesamten Einsatzdauer zusammenarbeitete.
Ein hochrangiger Offizier der Thailändischen Polizei wurde uns zugeordnet.
Der Einsatz dieser Task Force wurde in einer Lagebesprechung geplant.
- 5 Deutsche
- 1 Finne
- 2 Schweden
- 1 Schweizer
- 1 Belgier
- 1 Brite
- Schnittverletzungen
- Prellungen
- Brüche
- Abtransport dieser Verletzten geklärt
- Über 400 Patienten bei 200 Betteb
- Namensliste aller Patienten erhalten
- Erstkontakt mit der Vorhut des THW (Patientenliste
übergeben) - Nachtruhe 4.00 Uhr
Bis dahin waren wir rd. 40 Std. auf den Beinen
Erste Aufgabe war die Entsendung zweier Medical-Teams in das Hospital von Khao
Lak. Dort sollten die aufgenommenen ausländischen Patienten gesichtet und
registriert werden.
Im Hospital von Khao Lak wurden 5 Deutsche, 1 Finne, 2 Schweden, 1 Schweizer,
1 Belgier und ein Brite vorgefunden. Die Verletzungsbilder zeigten sich wie
folgt: Prellungen, Brüche und Schnittverletzungen.
In dem Hospital, welches für 200 Patienten ausgelegt ist, befanden sich
400 Patienten.
Von der Klinikleitung wurde uns eine komplette Patientenliste übergeben.
Eine Prioritätenliste der Verletzten wurde erstellt und teilweise die Verlegung
durch
MedEvac Einheiten organisiert.
Einer eintreffenden Vorhut des THW wurde die Liste der ausländischen Patienten
übergeben.
Um 04:00 Uhr OZ konnte für uns die Nachtruhe beginnen. Bis zu diesem Zeitpunkt
waren die Mitglieder des Teams rund 40 Stunden auf den Beinen.
Die "Nachtruhe" fand in einer Schule statt, in der sich auch eine
Vielzahl von obdachlos gewordenen Thailänder aufhielt.
1. Tag 29.12.2004
- 7.00 Uhr Abfahrt Task-Force > Hotel Orchid Resort
- Angebliche wurden Hilferufe wahrgenommen
- 3 Gebäuderuinen durchsucht
- Bodys gefunden
1. Einsatztag – 29.12.2004
Einsatzbeginn am Morgen war 07:00 Uhr OZ. Die Task Force hatte den Auftrag
die Hotelanklage ORCHID RESORT nach Überlebenden zu durchsuchen. Von dort
waren angebliche Hilferufe wahrgenommen worden.
In dieser Hotelanlage hatten lediglich 3 Gebäude die Flutwelle, teilweise
schwerstbeschädigt, überstanden. Die restlichen Gebäude waren
dem Erdboden gleich. Es konnten keine Überlebende gefunden werden. Die
eingesetzten Kräfte fanden lediglich Leichen.
- 13.00 Uhr > Fischerdorf
- Leiche eines Kindes geborgen (unter Absturzsicherung)
Auf der Fahrt zur nächsten Einsatzstelle wurden wir in einem Fischerdorf
von regionalen Hilfskräften um Unterstützung gebeten. Diese versuchten
mit einfachsten Mitteln ein verschüttetes Kind zu bergen. Die Bergung wurde
mit den mitgebrachten und gestellten Hilfsmitteln durchgeführt. Auch in
diesem Fischerdorf hatte der Tsunami schwerste Verwüstungen hinterlassen.
- 14.00 Uhr Insel
- Hotelanlage durchsucht
- Tsunami-Warnung
- 18.00 Uhr neue Unterkunft in der Schule mit den Kräften
aus Bangkok - 20.30 Uhr Alarm “Hilferufe im Orchid Ressort”
- 22:00 Uhr THW zur Unterstützung mit Suchhunden
angefordert - Keine Suchergebnisse
- Einsatzende 4.00 Uhr
Um 18:00 Uhr OZ konnten wir eine neue Unterkunft, wiederum in einer Schule,
beziehen, welche näher an unserm Einsatzgebiet lag.
Um 20:30 Uhr OZ erreichte uns ein erneuter Alarm. In der Hotelanlage "ORCHID
RESORT", welche von uns am Vormittag abgesucht worden war sollten Hilferufe
oder Klopfzeichen wahrgenommen worden sein.
Nach Eintreffen konnte vom Team jedoch keine Wahrnehmung gemacht werden. Eine
Suchhundestaffel des THW wurde angefordert. Auch diese Nachsuche blieb erfolglos.
2. Tag 30.12.2004
- Im Hospital Khao Lak Sani Material übergaben
- Abtransport eines Schwerverletzten mit der MedEvac
organisiert - 9.00 Uhr Abfahrt > Landzunge
- 10 Bodys im Dschungel mit Kettensäge durch
Fire-Police befreit - Hotel A durchsucht, keine Erkenntnisse
- Hotel B durchsucht, 1 Body am Strand
- Tsunami-Warnung – Save-Area im 3. OG des Hotel
B - 16.00 Uhr Alarm bis 23.30 Uhr „Überlebender
im Wasserloch“, Technische Hilfeleistung Pumpenbetrieb
2. Einsatztag – 30.12.2004
Aus den Ergebnissen des ersten Einsatztages war ersichtlich, dass unser Team
nur eine kleine Chance hatte, Überlebende zu retten.
Das von unserer Einheit in großer Menge mitgeführte Sanitätsmaterial
würde nicht verbraucht werden. Aus diesem Grunde wurden unsere Vorräte,
bis auf eine geringe Anzahl, dem Hospital in Khao Lak übergeben.
Im Hospital wurde vom Medic-Team ein schwerstverletzter Tourist vorgefunden,
dessen Abtransport durch die MedEvac Einheit organisiert wurde.
Unsere Suche auf der vorgelagerten Insel, sollte fortgesetzt werden. Zwei weitere
Hotelanlagen waren unser Einsatzziel. Beim Eintreffen wurden wir von Thailändi-schen
Helfern um technische Unterstützung gebeten. Im unwegsamen Dschungel waren
mehrere Leichen gefunden worden, welche nur mit Bergegerät geborgen werden
konnten. Die Flutwelle hatte diese bis zu 3 Kilometer ins Hinterland gespült,
wo sie teilweise in Palmenkronen vorgefunden worden. Mit Kettensägen wurden
die Leichen befreit. Die weiteren Hotelanlagen wurden durchsucht, wobei lediglich
ein Körper am Strand gefunden wurde.
Eine erneute Tsunami Warnung erreichte uns, so dass wir eine "Safe Area"
in einem der Hotelgebäude im 3. Obergeschoss aufsuchten. Auch diese Warnung
stellte sich als ungefährliches Nachbeben ohne Auswirkung dar.
Auf der Rückfahrt zu Quartier erreichte uns die Meldung, dass in einer
Ortschaft, in einem Regenwasserauffangbecken "Überlebende" vermutet
wurden.
Eine Ausleuchtung der Einsatzstelle wurde mit dem GW Licht der Bangkok Fire
Brigade errichtet. Durch Einsatz von 2 Rosenbauer TS der Bangkok Fire Brigade
und einer FP wurden die örtlichen Hilfskräfte beim Auspumpen unterstützt.
3. Tag 31.12.2004
- 8.00 Uhr Abfahrt
- Rettungszentrum Khao Lak
- Abstimmungsgespräch THW
- 9.30 Uhr Insel
- Hotel durchsucht – keine Erkenntnisse
- Vermisste Angehörige der regionalen Feuerwehr
suchen! - 15.30 Uhr Einsatz nahe Wasserloch
- Technische Bergung
- Hotel checking
- Bodysuche Strand
- 21.00 Uhr Unterkunft
- Truck entladen und wieder reisefertig belanden
- „Silvesterparty“ mit den Freunden der
Fire-Police Bangkok - 01.00 Uhr Rückfahrt Flughafen
3. Einsatztag – 31.12.2004
Um 08:00 Uhr rückte unsere Einheit zum Rettungszentrum von Khao Lak ab.
Dort eingetroffen nahmen wir Kontakt zu den vor Ort befindlichen Kräften
des THW auf und stimmten unser weiteres Vorgehen ab. Die THW Kräfte wurden
abgeordnet, um das BKA bei der Identifizierung von Toten zu unterstützen.
Unser Auftrag lautete, eine weitere Hotelanlage zu durchsuchen. Auch an diesem
Tag konnten wir lediglich die Bergung von Toten durchführen.
Die Strände wurden wiederum abgesucht und persönliche Überbleibsel
von Tou-risten gesammelt, um diese an die Botschaften zu übergeben.
Um 21:00 Uhr OZ trafen wir in unserer Unterkunft ein. Das Material musste entladen,
gesichtet und neu verpackt werden, damit wir die Heimreise antreten konnten.
An unsere neuen Freunde von der Bangkok Fire-Police Brigade wurde Ausrüstung
und Material übergeben, welches vor Ort hilfreich war.
In einer besinnlichen Stimmung vollzog sich der Jahreswechsel 2004/2005.
Um 01:00 Uhr trat das Team die Rückfahrt zum Flughafen Phuket an.
Rückreise 1.1.2005
- 4.00 Uhr Flughafen
- 7.00 Uhr Flug Phuket – Bangkok
- 11.30 Uhr Flug Bangkok – Düsseldorf
- Verletztenbetreuung
- Div. Gespräche mit Betroffenen
- Psycho-Soziale-Unterstützung von 2 Patienten
- Weit über 40 Stunden wach!
Rückreisetag – 01.01.2005
Um 07:00 Uhr OZ begann unser Rückflug von Phuket via Bangkok nach Düsseldorf.
Während des regulären Fluges wurden 3 mitfliegende Verletzte in Zusammenarbeit
mit einem Rettungsassistenten betreut. Zwei der Patienten wurde psycho-soziale
Unterstützung gegeben. Mit vielen betroffenen deutschen Rückreisenden,
die direkt von der Katastrophe betroffen waren wurden Gespräche geführt.
Auch am Ende unserer Mission waren wir wider über 40 Stunden wach.
Erschöpft aber glücklich wurden wir in Düsseldorf von Einsatznachsorger,
Notfall-seelsorger und Vertreter der beteiligten Organisationen empfangen.
Nach kurzem Check wurden wir zur Feuerwache 1 der Düsseldorfer Feuerwehr
transportiert, wo die Teammitglieder von ihren Angehörigen glücklich
in die Arme geschlossen wurden.
Es erfolgte ein strukturierter Einsatzabschluss. Auf einer offiziellen Pressekonferenz
berichteten die Einsatzleiter über die Mission.
Aus Rücksicht auf die Teammitglieder war die weitere Presse ausgeschlossen.
Statistik:
- 6 Tage ~ 150 Stunden Einsatzdauer
- 68 Bodys durch die Task Force Bangkok – @fire gefunden.
Kontakte:
- Premierminister von Thailand
- Innenminister von Thailand
- Deutsche Botschaft
- Thailändische Polizei Führung
- Chef Feuerwehr Bangkok
- THW
- Lufttransportgeschwader
- Leitstellen in Deutschland
- (Bangkok Police Fire Brigade, freiwillige Feuerwehrleute aus Bangkok)
Unser besonderer Dank gilt:
Der Fa. Feuerwehrtechnik Schultes, die den Einsatz personell und materiell in
großem Umfang unterstützte und ermöglichte.
Der LTU, die unbürokratisch und freundlich den Hin- und Rücktransport
finanzierte und durchführte und die Einsatzkräfte vorbildlich versorgte.
Allen Kameraden und Kollegen, die in Deutschland den Brückenkopf bildeten
und die Organisation des Einsatzes unterstützten
Allen Spendern, die für die leidtragenden und zu Schaden gekommenen Feuer-wehrleute
in Thailand spenden.
Spenden sind weiterhin möglich, mit Angabe des Verwendungszweckes
"Hilfe für Feuerwehrleute in Thailand"
@fire
Konto Nummer
BLZ
Ergänzung des Vorstands:
Aus diesem Einsatz konnten wir sehr viele Erkenntnisse und Erfahrungen sammeln,
die uns dazu veranlasst haben, uns intensiver auf dem Gebiete der allgemeinen
Katastrophenhilfe im Ausland zu engagieren. Interessierte Mitglieder mit Kenntnissen
auf dem Gebiet der technischen Rettung, der Notfallmedizin, Höhenrettung,
Einsatz schwerer Bergegeräte und Notärzte sind herzlich willkommen.
Von den bisher eingegangenen Spendengeldern ist ein Projekt zur Unterstützung
des thailändischen Katastrophenschutzes geplant. Auch hier ist sind weitere
Sach- und Geldspenden wilkommen.
Wolfgang Prietz
@fire Team Berlin
