Buschbrände in USA: Feuerwehr machtlos
USA: Ein Heer von Feuerwehrleuten hat am 2. Jänner 2006 in den US-Bundesstaaten Texas und Oklahoma gegen sich weiter ausbreitende Gras- und Buschbrände gekämpft. Starker Westwind machte neben extremer Trockenheit die Löscharbeiten zu einem nahezu aussichtslosen Unterfangen.
Für die gesamte Woche ist keine Entspannung in Sicht: Es soll weiter trocken und windig bleiben. „Es wird noch schlimmer werden, bevor es besser wird“, prophezeite ein Feuerwehrsprecher in Oklahoma.
Besonders kritisch war die Lage im Bezirk Eastland etwa 200 Kilometer westlich der texanischen Metropole Dallas. Hier fraßen sich die Flammen auf einer Strecke von fast 40 Kilometern durch Felder, Gebüsch und Gras und vernichteten zahlreiche Farmhäuser, Ställe und Schupfen.
