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T: Sonnwendfeuer hielten Feuerwehren in Atem

Tirol: Vergangene Nacht hat es einen Großeinsatz für die Feuerwehren und die Polizei im ganzen Land gegeben. Dutzende Brandmeldungen und Notrufe sind eingegangen. Hintergrund waren die zahllosen Sonnwendfeuer.

In den meisten Fällen war es Fehlalarm
Teilweise im Minutentakt sind in der Nacht auf Sonntag Notrufe abgesetzt worden. Mehrere Sonnwendfeuer sind außer Kontrolle geraten. In den meisten Alarmierungsfällen hat sich aber heraus gestellt, dass es sich um unangemeldete Sonnwendfeuer gehandelt hat, die von Augenzeugen fälschlicherweise für zum Beispiel einen Hausbrand gehalten worden sind.

Trotzdem hatten Feuerwehrleute und Polizisten Hochbetrieb. Sie sind im Zweifelsfall ausgerückt, zumal schwere Unfälle nicht ausgeschlossen waren. So hat im Innviertel in Oberösterreich ein Jugendlicher schwerste Verbrennungen erlitten, weil er anstatt über ein Sonnwendfeuer, mitten in die Glut gesprungen war.

In Tirol ist vergangene Nacht, letzten Informationen zufolge, niemand ernsthaft verletzt worden.

ORF Tirol

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