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USA: Schlammlawine -> Inzwischen mehr als 100 Menschen vermisst

Washington (USA): Nach dem Erdrutsch im nordwestlichen US-Bundesstaat Washington mit mindestens acht Toten ist die Zahl der Vermissten auf 108 gestiegen. Das sagte ein Vertreter der Katastrophenschutzbehörde im Bezirk Snohomish, …

… John Pennington, am 24. März 2014. Zuvor war von 18 Vermissten die Rede gewesen, nachdem die Erdmassen über die ländliche Gemeinde Oso nordöstlich von Seattle gerollt waren.

„Die Situation ist sehr düster“, sagte Feuerwehrchef Travis Hots. Es gebe trotzdem noch Hoffnung, einige Opfer lebend zu retten. „Wir sind immer noch im Rettungsmodus“, sagte Hots dem Bericht zufolge. Schwere Regenfälle hatten den gewaltigen Erdrutsch am Samstagvormittag (Ortszeit) ausgelöst und mindestens 30 Häuser zerstört.

Der teilweise mehr als vier Meter hohe Berg aus Schlamm, Steinen und Trümmern ist an einigen Stellen sehr instabil, was die Suche nach Vermissten deutlich erschwert. Die Verwüstung bedeckt eine Fläche von mehr als 360 Fußballfeldern.

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