D: Mercedes vermutlich absichtlich in Brand gesetzt

MENDEN (DEUTSCHLAND): In der Nacht auf Freitag, 13. Dezember 2019, musste die Feuerwehr Menden zu einem Pkw-Brand in die Arndtstraße ausrücken. Das am Fahrbahnrand abgestellte Fahrzeug stand beim Eintreffen in Vollbrand.

Mit einem Schnellangriffsrohr und dem Einsatz von Schaummittel gelang es den Einsatzkräften, ein Übergreifen auf weitere Autos zu verhindern. Der Asphalt wurde so stark beschädigt, dass die Feuerwehr im Rahmen der Amtshilfe für die Polizei Absperrmaterial zum Schadensort brachte, um diesen abzusperren. Wie die Polizei in ihrer Pressemeldung mitteilte, entstand an dem Fahrzeug Totalschaden. Des Weiteren konnte in Tatortnähe ein Mann festgenommen werden, der im Verdacht steht, den Pkw in Brand gesetzt zu haben.


Meldung der Polizei: Festnahme nach Autobrand

Gegen 00.15 Uhr brannte in der Arndtstraße ein Mercedes der E-Klasse. Die Feuerwehr Menden löschte den Brand. Ein Anwohner meldete das Feuer über den Notruf der Polizei. Vor Ort ergaben sich Hinweise auf das Vorliegen einer Brandstiftung. In unmittelbarer Tatortnähe konnten die Beamten noch in der Nacht einen Tatverdächtigen vorläufig festnehmen. Hierbei handelt es sich um einen 43-jährigen Mendener. Er steht nach bisherigen Ermittlungen im Verdacht, den Pkw vorsätzlich in Brand gesetzt zu haben. Der Pkw wurde sichergestellt. Es entstand Totalschaden in Höhe von etwa 6.000 Euro. Der Tatverdächtige soll auf Antrag der Staatsanwaltschaft Arnsberg im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen dauern an.

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