Schweiz: Wohnhaus auf Bauernhof komplett ausgebrannt

USTER (SCHWEIZ): Bei einem Brand auf einem Bauernhof ist am Sonntagmorgen, 23. Februar 2020, in Uster ein Wohnhaus komplett ausgebrannt. Personen und Tiere wurden keine verletzt.

Kurz nach 7 Uhr ging bei Schutz & Rettung Zürich die Meldung ein, dass es auf einem Bauernhof in Uster brenne. Die ausgerückten Rettungskräfte fanden schließlich vor Ort Feuer im Wohnhaus des Bauernhofes vor. Obwohl die Feuerwehr sofort mit den Löscharbeiten begann, breitete sich der Brand auf das ganze Wohnhaus aus. Ein Übergreifen der Flammen auf die nahestehende Scheune, welche als Pferdestall genutzt wird, konnte jedoch verhindert werden. Die Löscharbeiten dauerten mittags noch an, da es im Wohnhaus noch verschiedene Glutnester hat. Das Haus ist komplett ausgebrannt und einsturzgefährdet. Wegen des Brands ist die Lammbergstrasse für den Verkehr gesperrt.

Das Wohnhaus besteht aus zwei Hausteilen und wird von einer vierköpfigen Familie sowie dem Landwirt bewohnt. Als das Feuer ausbrach, verliessen diese selbstständig das Haus und blieben unverletzt. Auch die Pferde, welche sich in der Scheune nebenan befanden, konnten auf die Weide gelassen werden und kamen nicht zu Schaden. Die Hausbewohner werden privat untergebracht.

Der Sachschaden kann noch nicht beziffert werden, dürfte aber mehrere hunderttausend Franken betragen. Die Brandursache ist noch unbekannt und wird durch Spezialisten des Brandermittlungsdienstes der Kantonspolizei Zürich untersucht.

Neben der Kantonspolizei Zürich stehen die Feuerwehr Uster, der Rettungsdienst des Spitals Uster sowie ein Notarzt von Regio 144, der Statthalter von Uster sowie ein Baustatiker im Einsatz.

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