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Schweiz: Stichflamme bei Übungsvorbereitungen → 38-jähriger Feuerwehrmann stirbt an Verletzung

UNTERÄGERI (SCHWEIZ): Bei den Vorbereitungen für eine Feuerwehrübung verletzte sich ein 37-jähriger Mann erheblichen. Er wurde mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen. Am 13. Juli 2020 teilte die Polizei mit, dass der Feuerwehrmann am 10. seinen Verletzungen erlegen ist.

Am Dienstagabend, dem 23. Juni 2020, kurz nach 19:30 Uhr, haben in Unterägeri zwei Feuerwehrmänner eine Feuerwehrübung vorbereitet. Dabei gab es aus noch unbekannten Gründen eine Stichflamme. Ein 36-jähriger Mann verletzt sich dabei erheblich und wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst Zug mit einem Rettungshelikopter in ein außerkantonales Spital geflogen. Sein 41-jähriger Kollege zog sich leichte Verletzungen zu und wurde durch den Rettungsdienst vor Ort versorgt. Die genauen Umstände, die zum Unfall führten, werden untersucht. Während der Erstversorgung und dem Rettungshelikoptereinsatz musste die Buchholzstrasse kurzzeitig gesperrt werden. Im Einsatz standen Angehörige des Rettungsdienstes Zug, des Feuerwehrinspektorats, der Schweizerischen Rettungsflugwacht REGA und der Zuger Polizei.

Seinen Verletzungen erlegen

Am 13. Juli informiert die Kantonspolizei Zug, dass der der 37-jährige Mann, welcher am 23. Juni 2020 bei einer Feuerwehrübung erheblich verletzt wurde, am Freitag, den 10. Juli 2020 im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Die Untersuchungen zum Unfall sind noch nicht abgeschlossen und dauern weiter an. Aus Rücksicht auf die Angehörigen werden keine weiteren Auskünfte erteilt. 

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