D: Rauchgasverletzte Person bei Wohnungsbrand in Mehrfamilienhaus in Stuttgart

STUTTGART (DEUTSCHLAND): Am 23. Dezember 2020 kam es zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus im Stuttgarter Westen. Eine Person erlitt eine Rauchgasvergiftung und wurde ins Krankenhaus gebracht.

Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen Flammen aus mehreren Fenstern einer Wohnung im vierten Obergeschoss. Der Brand drohte auf den Dachstuhl überzugreifen. Eine Person konnte selbständig aus der Brandwohnung flüchten. Dabei atmete sie Rauchgase ein. Es war noch unklar, ob sich weitere Personen in der Wohnung aufhielten.

Während der Rettungsdienst die Person medizinisch versorgte, durchsuchte die Feuerwehr die Wohnung nach weiteren Personen. Glücklicherweise hielt sich dort niemand mehr auf. Die anschließenden Löscharbeiten zeigten schnell Wirkung. Als etwas aufwändiger gestaltete sich jedoch die Kontrolle des Dachbereichs. Nach etwa 90 Minuten waren das Feuer gelöscht, die Wohnung entraucht und alle gefährdeten Bereich kontrolliert. Die Einsatzstelle konnte anschließend der Polizei übergeben werden. Die Brandwohnung ist derzeit nicht bewohnbar.

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