D: Patiententransport mit Unterstützung des Feuerwehrkrans und der Höhenretter in Mönchengladbach

MÖNCHENGLADBACH (DEUTSCHLAND): Aufgrund des Gesundheitszustandes eines Patienten war in Mönchengladbach in der Nacht auf den 18. April 2021 ein Transport durch das enge Treppenhaus unmöglich. Die Rettungsdienstkräfte stabilisierten den Patienten noch in der Wohnung.

Um den Patienten möglichst schonend aus dem 1. Obergeschoss des Hauses zu retten, wurde der Feuerwehrkran und weitere Einsatzkräfte nachgefordert. Die alarmierten Höhenretter der Feuerwehr Mönchengladbach bauten ein spezielles System, bestehend aus einem Flaschenzugsystem und einer Tragespinne, auf. So konnte der in einer Schleifkorbtrage gesicherte Patient durch ein Fenster auf die darunter positionierte Krankentrage abgelassen werden.

Der Patient wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Im Einsatz waren das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), der Feuerwehrkran, zwei Wechselladerfahrzeuge und Abrollbehälter aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), die Sondereinsatzgruppe zur speziellen Rettung aus Höhen und Tiefen, der Rettungsdienst, ein Notarzt und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr mit insgesamt 18 Einsatzkräften.

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