London Fire Brigade wählt MSA Safety für neuen Atemschutzgeräte-Vertrag

MSA Safety Incorporated (NYSE: MSA) gab am 27. Juli 2022 bekannt, dass das Unternehmen von der London Fire Brigade einen Auftrag im Wert von 9 Millionen Dollar erhalten hat, um Feuerwehrleute mit dem neuen M1-Atemschutzgerät (Self Containing Breathing Apparatus – SCBA) und der Telemetrietechnologie von MSA auszustatten.

Der Auftrag wurde Anfang Juli förmlich vergeben, und die Auslieferung der Geräte soll im vierten Quartal dieses Jahres beginnen. Die heutige Ankündigung ist auch der Beginn eines mehrstufigen SCBA-Trainings- und Einsatzprozesses, an dem die mehr als 4.500 Feuerwehrleute der Brigade beteiligt sind.

Die Entscheidung, Londons SCBA-Technologie aufzurüsten, wurde nach einem umfangreichen und umfassenden Evaluierungsprozess getroffen.

„Der M1 SCBA ist der fortschrittlichste, ergonomischste und modularste SCBA, den MSA je auf den europäischen und internationalen Markt gebracht hat”, sagte Nish Vartanian, MSA Chairman, President und CEO. „Wir sind unglaublich stolz darauf, diese neue Partnerschaft mit einer der ältesten und angesehensten Feuerwehren der Welt einzugehen. Vor allem aber fühlen wir uns geehrt, dass die London Fire Brigade MSA die Verantwortung für den Schutz der Männer und Frauen anvertraut hat, die jeden Tag für die Sicherheit der Londoner Bürger sorgen.”

Richard Mills, London Fire Brigade Deputy Commissioner, sagte: „Nach einem wettbewerbsorientierten Ausschreibungsverfahren freuen wir uns sehr auf die Entwicklung unserer spannenden Partnerschaft mit MSA. Die neuen, hochmodernen Atemschutzgeräte werden leichter und einfacher zu tragen sein und bieten unseren Feuerwehrleuten mehr Sicherheit. Die verbesserte Ausrüstung zeigt, wie wir uns als Feuerwehr verändern und in die neueste Technologie investieren, um London und seine Einwohner zu schützen.”

Das bahnbrechende Design des MSA® M1 SCBA war ein Schlüsselfaktor bei der Entscheidung Londons für die neue SCBA-Plattform. Das Atemschutzgerät verfügt über mehrere patentierte und anpassbare Funktionen, die die Ergonomie verbessern und den Komfort und die Hygiene der Feuerwehrleute erhöhen. Dazu gehören die branchenweit leichteste Rückenplatte mit einer einzigartigen Einhand-Höhenverstellung, ein fortschrittlicher Hüftgurt, der das Gewicht des SCBA gleichmäßig verteilt, und ein gepolsterter Gurt, der vollständig wasserabweisend ist und das gesamte SCBA-System ohne Demontage in der Maschine waschbar macht.

Zu den weiteren Merkmalen, die bei der Entscheidung der Feuerwehr für den M1 SCBA eine Rolle spielten, gehören der Hochdruckflaschenanschluss für einen schnellen Flaschenwechsel, die Kompatibilität mit der branchenführenden G1-Gesichtsmaske von MSA und die Integration von FireGrid, das den Einsatzleitern die Möglichkeit bietet, mehrere Situationen in Echtzeit und von jedem Ort aus zu bewerten und zu verwalten. Das Entry Control Board (ECB) von MSA, das speziell für die besonderen Anforderungen der britischen Feuerwehr entwickelt wurde, spielte ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Entscheidung der Brigade für die Marke MSA. Die MSA ECB ist ein mit der Cloud verbundenes Management-Tool, das den Einsatzleitern den Luft- und Alarmstatus aller telemetriefähigen Atemschutzgeräte am Einsatzort anzeigt und darüber hinaus in der Lage ist, Berichte und automatische Dokumentationen nach dem Einsatz zu erstellen.

Im Rahmen des Vertrags wird MSA London auch ein neues Kommunikationssystem zur Verfügung stellen, das eine verbesserte Sprachkommunikation ermöglicht. Das C1 Headset wird einfach an der Außenseite des SCBA-Gesichtsschutzes befestigt.

Herr Vartanian erklärte, dass der SCBA-Vertrag mit London den Beginn einer neuen und spannenden Partnerschaft darstellt. „Als Unternehmen, dessen einzige Aufgabe die Sicherheit der Arbeitnehmer ist, sind wir sehr stolz darauf, mit einer Feuerwehr zusammenzuarbeiten, die als echter Branchenführer und Verfechter der Sicherheit von Feuerwehrleuten gilt. London ist eine der fortschrittlichsten und angesehensten Feuerwehren der Welt, und im Rahmen unseres Voice of the Customer-Prozesses werden wir bei künftigen Produktentwicklungsinitiativen sicherlich auch ihre Anregungen einbeziehen”, erklärte Herr Vartanian.

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