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Nö: Kollision zwischen Heeres-Autobus und Sattelschlepper auf der S 33

ST. PÖLTEN (NÖ): Am Donnerstag, dem 7. Mai 2026, ereignete sich auf der S33 kurz vor der Ausfahrt St. Pölten Nord in Fahrtrichtung St. Pölten ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Sattelzug und einem Autobus des Bundesheeres.

Aus derzeit noch ungeklärter Ursache kollidierten die beiden Fahrzeuge seitlich miteinander. Infolge des Zusammenstoßes kam der Autobus nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Überkopf-Wegweiser. Der Sattelzug stieß anschließend gegen die Mittelbetonwand und kam schließlich auf der zweiten Fahrspur zum Stillstand. Ersthelfer setzten umgehend die Rettungskette in Gang und versorgten die betroffenen Personen bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte.

Nach der notärztlichen Erstversorgung vor Ort wurde eine Person mit Verletzungen unbestimmten Grades in ein Klinikum transportiert. Aufgrund des Unfallgeschehens mussten die erste sowie die zweite Fahrspur in Fahrtrichtung St. Pölten gesperrt werden. Der Verkehr wurde von der Polizei einspurig über den Pannenstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet. In beiden Fahrtrichtungen bildete sich innerhalb kurzer Zeit erheblicher Stau.

Da sich Fahrzeugteile sowie Glassplitter auch auf der Gegenfahrbahn befanden, musste zusätzlich eine Fahrspur in Fahrtrichtung Krems gesperrt werden. Im Einsatz standen die ASFINAG, die Freiwillige Feuerwehr St. Pölten-Pottenbrunn, die Freiwillige Feuerwehr Herzogenburg sowie die Feuerwehr der Stadt St. Pölten. Seitens des Rettungsdienstes waren das Rote Kreuz, der Samariterbund, das Notarzteinsatzfahrzeug St. Pölten sowie ein Bezirkseinsatzleiter vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

DOKU-Niederösterreich

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