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Nö: Abgestimmter Einsatz von Spezialfahrzeugen bei Einsatzübung im Thermenklinik

Baden (Nö): Das Thermenklinikum Baden zählt zu den sensibelsten Objekten der Freiwilligen Feuerwehr Baden Leesdorf. Darum sind die Einsatzkräfte immer sehr dankbar, wenn die Möglichkeit zu einer Übung angeboten wird.

Unter der Leitung von Löschmeister Anton Rampl jun. wurden am 4. Mai 2005 Aufstellmöglichkeiten für die beiden Drehleitern der FF Baden-Stadt und der FF Bad Vöslau und für den Hubsteiger der FF Traiskirchen überprüft. „Erst wenn die Drehleitern da sind, merkt man, welche Bäume und Sträucher einen Einsatz behindern könnten“ stellte der Brandschutzbeauftragte des Thermenklinikums Baden, Herr Michael Ceidl zusammenfassend fest. Hauptbrandinspektor Thomas Fleer von der FF Traiskirchen meinte zur Übung: “ Es st wichtig, dass man sieht und übt was man wo mit den Hubrettungsgeräten machen kann“. Für Löschmeister Karl Jedlicka von der FF Bad Vöslau war es eine „technisch anspruchsvolle Übung, die hoffendlich NIE Ernstfall wird.“ Auch der Brandschutzbeauftragte des Thermenklinikums Baden, Herr Michael Ceidl „hofft, dass es niemals zu einem Einsatz im Thermenklinikum Baden kommt, wo die Leitern zum Einsatz kommen.“ Michael Ceidl weiter zur Übung: „Die Zusammenarbeit der vier Freiwilligen Feuerwehren funktionierte besten. Mit diesen Feuerwehrkräften und diesen Spezialeinsatzfahrzeugen in Baden und Umgebung habe ich das Gefühl, auch im Ernstfall gut aufgehoben zu sein“. Auch den Bezirkskommandant – Stv. Brandrat Anton Kerschbaumer hofft, dass dieser Ernstfall nie eintreten wird. „Im Ernstfall würde neben den eingesetzten Hubrettungsgeräten sicher noch die Drehleiter aus Mödling anfordern“.

FF Baden-Leesdorf

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