Stmk: Feuerwehren verhinderten Katastrophe
In den frühen Abendstunden des 10. Oktobers gegen 21:30 Uhr brach aus noch unbekannter Ursache ein Brand im Heizungsraum bei der Tankstelle in Feistritz aus.
Nach Erkunden der Lage durch den Einsatzleiter der Feuerwehr Feistritz, Oberbrandinspektor Alfred Polding, wurde unverzüglich Alarmstufe III ausgelöst.
Wenige Minuten nach der Alarmierung trafen die Feuerwehren St. Lorenzen, St. Marein und Stadt Knittelfeld am Einsatzort ein und begannen unter zu Hilfenahme des schweren Atemschutzes die Brandbekämpfung im ersten Stock der Tankstelle.

Die Atemschutztrupps versuchten mit Hochdruckrohren ein Übergreifen der Flammen auf die Tankstelle und die Treibstoffreserven zu verhindern. Um noch effizienter und schneller den Brand bekämpfen zu können, wurde die erst kürzlich angeschaffte Wärmebildkamera zum Einsatz gebracht um noch eventuell vorhandene Glutnester wie zum Beispiel im Zwischendeckenbereichen feststellen zu können.
Insgesamt kämpften rund 55 Feuerwehrmänner freiwillig und ehrenamtlich um ein Ausbreiten des Feuers und somit eine Katastrophe zu verhindern.
